Verachtung
Die Verachtung von Seiten der Welt ist allzeit das größte Zeugnis dessen, was aus Gott kommt.[1]
Verachtung um des Herrn willen
Die Welt kann einen nicht hassen, denn sie weiß es nicht, was in einem ist. Aber den Herrn hasst sie über alle Maßen, da sie weiß, was in Ihm ist, nämlich ein harter Spiegel, der ihr ihre Gräuel unablässig vorhält. Joh 7.7 Wer um des Herrn willen von der Welt verachtet wird, der kann völlig versichert sein, dass der Herr ihm nicht ferne ist. Wer leben will, muss durch den Herrn der Welt gegenüber "verpestet" werden und die Welt muss ihn fliehen um der Pest Seines Namens willen und muss sich vor seinem Hauch abgrenzen. So jemand hat Grund zum Frohlocken. Er ist nicht mehr der Welt, sondern der Liebe des Herrn geworden, daher gilt er auch stets weniger bei der Welt.[2]