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Gedächtnistag

Aus Prophetia

Leere oder nur äußerliche Gedächtnisfeste

Das ursprünglich christliche Weihnachtsfest ist in ein überaus profitables Heidentum übergegangen.

Jahresfeste oder jährliche Gedenkfeste sind der größte Unsinn, den ein Mensch begehen kann, weil damit niemandem in irgend etwas gedient ist, - außer dem Festveranstalter.[1]

Religiöse Festtage werden anfangs wohl in einer Art religiösen Aufschwungs begangen und die Festteilnehmer erinnern sich dabei der Person oder irgendeiner bedeutenden Handlung, die sie selbst erlebt haben, noch sehr lebhaft. Bei nachfolgenden Generationen wird der Festtag zu einer leeren Zeremonie, bei der Tausende kaum mehr wissen, warum sie begangen wird. Daraufhin geht die ganze Sache ins eitle Heidentum über.[2]

Gott und die Gedächtnisfeste

Vor Gott haben jährliche Gedächtnisfeste der Menschen, wie der Geburtstag, keinen Wert, außer sie werden täglich und stündlich im Herzen lebendig begangen. Gott will wahrhafte Gedächtnisfeste nicht aufgehoben haben, aber sie müssen daneben auch die Täglichkeit im Herzen führen, ansonsten sie als tot und somit wirkungslos anzusehen sind.[3]

Siehe auch

Quellenverzeichnis