Nichts
Erscheinungsbild
Das Nichts ist nichts, braucht nichts und hat ewig für nichts zu sorgen. (nach Floran)[1]
Das Nichts ist sowohl körperlich als geistig betrachtet gleichbedeutend; denn wo nichts ist, da hört ganz natürlich alles auf.[2]
Wo nichts ist, da lässt sich noch etwas errichten, was da gut sein kann. Wo aber nur Schlechtes ist, da hat wenig Gutes mehr Platz.[3]
Vorstellung vom Nichtsein nach dem Tod
siehe Rationalist