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Bisorhiohiohio

Aus Prophetia
Bisorhiohiohio (KI Interpretation)

Der Bisorhiohiohio ist der größte auf dem Saturn lebende Fisch, der sich in etwa auf der Stufe des Walfisches der Erde befindet, jedoch von der Form her ganz verschieden ist. Er hat einen etwa 100 Klafter (180 m) hohen, vollkommen runden Kopf, der sich in der Mitte bis ganz nach rückwärts öffnen lässt. Er hat weder Zähne noch Finnen, sondern im unteren und oberen Teil seines Rundrachens je eine vollkommen flache und harte Scheibe, womit er seine Nahrung zerquetscht. An den Kopf schließt sich der Hauptleib des Fisches an, der bis zu nahe 3000 Klafter (5400 m) lang und 1500 Klafter (2700 m) hoch werden kann. An seiner dicksten Stelle hat er einen Durchmesser von nicht selten beinahe 1000 Klafter (1800 m). Am Leib befindet sich ein etwa 1000 Klafter (1800 m) langer Schweif, der zur Bewegung im Wasser dient. Auf dem Rücken hat der Fisch äußerst starke Flossen, mit einem Durchmesser von nicht selten über 100 Klafter (180 m). Am Bauch befinden sich zwei Schwimmarme, ähnlich denen der irdischen Seehunde oder Walrosse.[1]

Die Saturnbewohner nennen den Bisorhiohiohio "schwimmender Berg", "schwimmende Insel", "schwimmendes Land" und "Wasserplanet" und haben vor ihm größten Respekt, denn sobald sich ihm etwas auf der Wasseroberfläche naht, macht er seinen großen Kugelkopf auf, schießt auf den Gegenstand zu und zerquetscht ihn durch die große Schwere und Kraft des Kopfes, sobald er in seinen Rachen geraten ist. Da dieser Fisch aber zumeist nur die Polargebiete des Planeten bewohnt, bekommen ihn die Menschen nur äußerst selten zu sehen. Wird er dennoch gesichtet, gilt das den Menschen als schlimmes Omen und sie flüchten sich in die inneren Teile der Länder.[2]

Der Bisorhiohiohio ist das letzte Aufnahmeorgan des Wassergetiers, und aus ihm verteilt es sich dann wieder in allerlei Getier der Luft, d.h. die gesamte Lufttiergattung des Saturns geht dem geistig-substantiellen Teil nach aus ihm hervor, ohne dass er darum zu sterben braucht. In ihm werden die Seelen aus den Wassertierarten in die verschiedensten Seelenarten der gefiederten Luftbewohner übertragen.[3]

Siehe auch

Quellenverweise