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Clemens XII.

Aus Prophetia

Jenseits

Über Clemens XII. wird berichtet, dass er im Mittelreich ein Oberbischof der Päpstlichen wurde, weil er im Herzen den Glauben hegte, dass das Wort heiliger sei als man glaubt, und dass der Herr verehrt werden müsse. Nachdem er dieses Amt einige Jahre verwaltet hatte, legte er dasselbe nieder, und begab sich zu den protestantischen Christen, unter denen er auch nach dem Jüngsten Gericht blieb, und ein seliges Leben lebte. Zu Emanuel Swedenborg, dem erlaubt worden war, mit ihm zu sprechen, sagte er, dass er den Herrn allein anbete, weil er der Gott sei, der Gewalt über Himmel und Erde habe, und dass die Anrufungen der Heiligen läppische Possen seien, und ebenso ihre Messen. Er habe in der Welt versucht, die Kirche zu reformieren, was er aber nicht vermocht habe. Er wurde bei der Zerstörung der Stadt der Päpstlichen während des Jüngsten Gerichts in einer Sänfte herausgetragen, und an einen sicheren Ort gebracht.[1]

Siehe auch

Quellenverweise

  1. Emanuel Swedenborg, Vom Jüngsten Gericht Fortsetzung 59