Zum Inhalt springen

Bibel

Aus Prophetia
Familienbibel von 1859

Wesen

Die ganze Heilige Schrift lehrt, dass es einen Gott gibt und dass er Einer ist, weil sie in ihrem Innersten (Geistigen) nichts als Gott ist, das heißt Göttliches ist, das von Gott ausgeht, ist sie doch von Gott diktiert. Im Innersten des Wortes wohnt Gott in Seinem Sein und Wesen. In ihren äußeren Formen, die aus dem Innersten abgeleitet sind, ist die Heilige Schrift dem Verständnis der Engel und Menschen angepasst. In diesen Formen ist zwar das Göttliche ebenfalls und heißt hier das Göttlich-Himmlische, das Göttlich-Geistige und das Göttlich-Natürliche, aber es handelt sich dabei nur um Hüllen Gottes. Gott Selbst, wie Er im Innersten des Wortes wohnt, kann nämlich von keinem Erschaffenen je gesehen werden. Dennoch strahlt das Göttliche im Innersten des Wortes hervor, wie das Licht durch die Formen von Kristallen - doch mit Unterschieden, je nach dem Gemütszustand, den sich der Mensch entweder aus Gott oder aus sich selbst gebildet hat. Wer ihn aus Gott gebildet hat, dem erscheint die Heilige Schrift wie ein Spiegel, in dem er Gott erblickt.[1] Die Heilige Schrift oder Bibel ist Gott Selbst lebendig und Leben gebend. Er ist der beste Ausleger derselben und zugleich der allertiefste Mystiker.[2]

Die meisten Bücher des Alten und Neuen Testaments sind für den äußeren Menschenverstand nur auf dem Weg der Entsprechungen zu verstehen.[3] Es gibt einen dreifachen Sinn im Wort: ein himmlischer, ein geistiger und ein natürlicher.[4] Viele Stellen im Wort, das in seinem Innersten geistig ist, weil es göttlich ist, können ohne den geistigen Sinn nicht verstanden werden. Der geistige Sinn blieb unbekannt, als bis das echte Wahre vom Herrn offenbart wurde.[5]

Die Bibel liegt auch im Himmel vor, allerdings im inneren Sinn des Wortes, das in der Welt existiert, z.B. finden sich darin nicht Abraham, Isaak, Jakob, David und die Apostel, sondern deren innerer Sinn, wobei unter Abraham, Isaak und Jakob im inneren Sinn der Herr in Bezug auf Sein Göttlich-Menschliches verstanden wird, unter David auf Sein Göttlich-Königliches, und unter den Aposteln im Hinblick auf die göttlichen Wahrheiten. Die Engel, welche im geistigen Sinn des Wortes sind, wissen durchaus keinen Personennamen, der im Wort genannt ist, sondern bloß das, was die Person vorstellt und daher bedeutet.[6] Im ganzen Wort werden unter allen Orts- und Personennamen geistige Dinge verstanden.[7]

Das Wort ist so geschrieben worden, dass es mit dem Himmel im Ganzen, und mit jeder Gesellschaft desselben im Einzelnen in Verbindung steht.[8] Es gibt im Einzelnen des Wortes ein eheliches Band zwischen dem Herrn und der Kirche, und mithin eine Ehe des Guten und Wahren.[9]

Da die Rede der himmlischen Engel selten von einem Konsonanten in den anderen fällt, es sei denn ein Wort mache das erforderlich, weil es mit einem Vokal anfängt, wird im Wort Gottes so oft das Wörtchen "und" eingeschoben, wie jene wissen, die es in der hebräischen Sprache lesen. Dort wird dieses Wörtchen weich gesprochen; es beginnt und endet mit einem Vokal. Aus den Wörtern im hebräischen Text des göttlichen Wortes kann man auch einigermaßen erkennen, ob sie zur himmlischen oder zur geistigen Klasse (siehe Aufteilung des Himmels) gehören, d.h. ob sie das Gute oder das Wahre in sich schließen. Die ersteren haben viel vom U und O, aber auch einiges vom A in sich, die letzteren hauptsächlich vom E und I.[10]

Weil Gott in jeder Zeit ohne Zeit gegenwärtig ist, daher spricht Er in Seinem Wort von Vergangenem und Zukünftigen in der Gegenwart, z.B. bei Jes 9.6, Ps 2.7 und an vielen anderen Stellen.[11] Allerdings handelt das Wort in den prophetischen Stellen nicht von den Königreichen auf Erden, noch von den Völkerschaften auf ihr, also auch nicht von ihren Kriegen, von Hunger, Pest und Erdbeben, sondern von dem, was diesen Dingen in der geistigen Welt entspricht.[12]

Das Wort heißt heilig, weil es das Göttlich-Wahre ist.[13]

Lehre

Das ganze Wort ist nichts als die Lehre der Liebe zum Herrn und der Liebe zum Nächsten, indem der Herr sagt, dass von den Geboten über diese beiden Arten der Liebe das Gesetz und die Propheten abhängen. Mt 22.37-40[14]

Das Wort lehrt sonst nichts, als wie der Mensch mit dem Herrn durch tätige Liebe und Glauben, und zwar durch beide wie aus sich, verbunden werden soll. Wird jenes eine Band zerissen, z.B. durch Irrlehren, ist keine wahre Lehre aus dem Wort mehr übrig.[15]

Buchstäblicher und geistiger Sinn

Das Wort ist an sich geistig und handelt daher von geistigen Dingen. Der buchstäbliche Sinn des Wortes ist natürlich und im Untersten der göttlichen Ordnung, wo alles und jedes einen geistigen Sinn erschließt, d.h. er dient zur Grundlage des geistigen Sinnes. Das Letzte des Wortes ist das Wahre und Gute seines buchstäblichen Sinnes. Das Wort wäre ohne die natürliche Grundlage kein göttliches Werk, weil es nicht vollständig wäre. Das Natürliche vervollständigt das Innere, welches geistig und himmlisch ist. Es ruht auf dem Natürlichen wie das Haus auf seinem Grund. Jede Einzelheit des Wortes hat einen inneren oder geistigen Sinn, in dem es nicht um natürliche und weltliche Dinge geht, wie im Buchstabensinn, sondern um geistige und himmlische Dinge. Dies gilt nicht nur vom Sinn zusammenhängender Sätze, sondern auch von jedem einzelnen Wort bis herab zum Jota. Das Göttliche Wort ist in lauter Entsprechungen verfasst worden, damit jede Einzelheit einen inneren Sinn enthalte, damit es eine Verbindung des Himmels mit dem Menschen gibt, denn die Engel des Himmels (und Gott) denken nicht wie der Mensch aus dem Natürlichen heraus.[16]

Der geistige Sinn des Wortes fließt auch in seinem natürlichen Sinn ein, wie die Sonne mit ihrem Licht in den Mond. Ebenso erleuchtet auch der geistige Sinn des Wortes die Menschen, selbst jene, die nichts von diesem Sinn wissen, während sie das Wort im natürlichen Sinn lesen. Jedoch erleuchtet er den geistigen Menschen wie das Sonnenlicht sein Auge, den natürlichen Menschen aber wie das Licht des Mondes und der Sterne.[17]

Das Göttlich-Wahre im natürlichen Sinn des Wortes, dem buchstäblichen Sinn, ist in seiner Macht, weil der Sinn des Buchstabens die Grundlage, Hülle und Stütze seines geistigen Sinnes ist. Alle Macht beruht auf dem Letzten, welches das Natürliche heißt.[18]

Der buchstäbliche Sinn des Wortes dient dem echten Wahren, das inwendig verborgen liegt, zur Wache. Die Wache besteht darin, dass dieser Sinn so oder anders gegeben, das ist, nach der Fassungskraft ausgelegt werden kann, ohne dass dadurch das Innere des Wortes beschädigt oder verletzt würde. Es schadet nicht, dass der buchstäbliche Sinn von dem einen anders, als von dem anderen verstanden wird. Wohl aber schadet es, wenn das Göttlich-Wahre, das inwendig verborgen liegt, verdreht wird, denn dadurch wird dem Wort Gewalt angetan. Dass dies nicht geschehe, dafür wacht der buchstäbliche Sinn, und er wacht bei denen, die vermöge ihrer Religion im Falschen sind, und sich in diesem Falschen nicht bestärken, denn diese tun dem Wort keine Gewalt an.[19] Damit niemand in den geistigen Sinn des Wortes eindringe, und das Göttlich-Wahre, das in diesem Sinn ist, verdrehe, sind vom Herrn Wachen ausgestellt worden, welche im Wort unter den Cheruben verstanden werden.[20]

Das Wort ist in Korrespondenzen geschrieben, und diese sind zum Teil äußere Erscheinungen des Wahren, die in sich die reinen Wahrheiten verschließen.[21] Es wird immer dafür gesorgt werden, dass das heilige Gute und Wahre, das im Inneren des Wortes verborgen liegt, nicht verletzt und entheiligt werde. Dafür wird vom Herrn dadurch gesorgt, dass jene, welche die Einsicht in das Wahre des Wortes verloren haben und einer falschen Lehre anhängen, zuletzt nichts Gutes, und daher auch nichts Wahres mehr wissen, sondern bloß Böses und Falsches. Denn wer das Gute und Wahre weiß, kann ihm Gewalt antun, es entheiligen, nicht aber wer es nicht weiß.[22]

Wer die Sprache der Entsprechungen nicht versteht, der versteht die Schrift unmöglich, sie kommt ihm dem Weltverstand nach als Torheit vor.[23] Der innere, seelisch-geistige Sinn von Bibeltexten lässt sich (Anm.: von würdigen Menschen, d.h. von Gläubigen, die an die Göttlichkeit des Wortes glauben) leicht finden, manchmal schon durch die richtige, zeitgemäß entsprechende Übersetzung. Der allerinnerste, reinste Himmelssinn jedoch ist zu heilig und kann für die Welt unschädlich nur solchen erteilt werden, die ihn suchen durch ihren Lebenswandel nach dem Wort des Evangeliums.[24]

Im Wort hat alles seine Bedeutung gemäß den Entsprechungen. Beispiele: Das Haupt bezeichnet die Einsicht und Weisheit, die Brust die Nächstenliebe, die Lenden die eheliche Liebe, die Arme und Hände die Macht des Wahren, die Füße das Natürliche, die Augen den Verstand, die Nase die Wahrnehmung, die Ohren den Gehorsam, die Nieren die Reinigung des Wahren usw.[25] Alle Namen der Personen und Orte im Wort bezeichnen Dinge des Himmels und der Kirche.[26] Orte und Räume, sowie alles, was etwas vom Räumlichen an sich hat, bezeichnen Dinge, die sich auf Zustände beziehen; z.B. in der Welt nennt man lang, breit und hoch, was lang, breit und hoch im Raum ist. Im Himmel aber (und so auch in der Bibel) versteht man unter der Länge den Zustand des Guten, unter der Breite den des Wahren und unter der Höhe den Unterschied zwischen denselben je nach den Graden (siehe Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 38), z.B. Hesekiel, Kapitel 40-48 bezeichnet die neue Kirche und das Gute und Wahre darin. Dass die Breite im Wort das Wahre bezeichnet, sieht man bei Ps 31.9, Ps 118.5, Jes 8.8, Hab 1.6 u. a. m.[27]

Das Geschichtliche des Wortes hat in Hinsicht der Namen und der Stämme dieselbe Bedeutung wie das Prophetische.[28]

Reinheit

Obwohl das Wort Gottes in der Heiligen Schrift dem äußeren Buchstabensinn nach vom Urtext ganz verschieden ist, blieb die Hauptsache für den Geist völlig rein erhalten, da der Herr durch Seine weise Vorsehung schon von Ewigkeit her die Ordnung so getroffen hat, dass eine und dieselbe geistige Wahrheit unter den verschiedenartigsten äußeren Bildern unbeschadet erhalten und gegeben werden kann.[29]

Ordnung

Vieles lässt sich auf dem Weg der Weisheit nicht ordnen und einen. Unter dem Regiment der Liebe aber findet sich alles derart wohlgeordnet, dass in ihr die Zahl Tausend nicht entfernter ist von der Zahl Eins als die Zahl Zwei. Die Weisheit geht aus auf eine gewisse Rangordnung und hat das Zahlensystem erfunden. Die wahre Liebe beachtet die Rangordnung aber nicht - keine alleinige Zahl ist ihr eigen, der Liebe ist alles eins. In der Liebe ist alles auf dem "rechten Platz" und alles in der "rechten Ordnung". Ein von den Winden zusammengetragener Sandhaufen ist auf dem Feld der Liebe nicht minder in der größten Ordnung, als wenn ein allerweisester Baumeister denselben von Körnchen zu Körnchen aufgebaut hätte. Ebenso passt auch ein Tropfen des südlichen Meeres also vollkommen zu einem Tropfen des nördlichen, dass er ebenso gut der erste wie der tausendste oder der äonste sein kann. So verhält es sich auch mit jedem einzelnen Wort, Vers und Kapitel der Heiligen Schrift, da sich in der Liebe auch hier alles kreuz und quer, auf und ab, hin und her, vor- und rückwärts und so auch durcheinander also wohlgeordnet verhält, dass da an eine Unordnung oder an einen Widerspruch ewig nimmer zu denken ist. Daher soll man sich bei allem an die Liebe halten.[30]

Zeitangaben

siehe Zeitverlauf bei geistiger Erzählweise

Verfälschung

Die Verfälschung des göttlichen Wortes besteht darin, dass ihm Wahrheiten entnommen werden, nur um sie zur Begründung eines Falschen anzuwenden, mit anderen Worten, sie aus dem Zusammenhang zu reißen und zu töten. Dies tun zum Beispiel jene, die die Rechtfertigung durch den Glauben allein aus dem Wort begründen.[31]

Geistiges Leben hat ein Christ nirgends anderswoher, als aus den Wahrheiten des Wortes, denn in ihnen ist Leben. Wenn aber die Wahrheiten des Wortes verfälscht sind, und der Mensch sie nach dem Falschen seiner Religion versteht und ansieht, so verlischt das geistige Leben bei ihm. Der Grund dafür liegt darin, weil das Wort mit dem Himmel in Verbindung steht und wenn es vom Menschen gelesen wird, das darin vorkommende Wahre zum Himmel aufsteigt. Das Falsche aber, dem das Wahre beigefügt oder verbunden ist, nimmt seine Richtung nach das Hölle, wodurch dann eine Trennung entsteht, nach welcher das Leben des Wortes ausgelöscht wird. Dies geschieht allerdings bloß bei denen, welch das Falsche durch das Wort bestätigen, nicht aber bei denen, welche es nicht bestätigen.[32]

Zu huren bedeutet im Wort auch das Wort schänden und verfälschen - die Schändung des Guten und die Verfälschung des Wahren. Dies kommt daher, weil im Einzelnen des Wortes eine Ehe des Guten und Wahren ist, und diese Ehe zerrissen wird, wenn man das Gute vom Wahren trennt und wegnimmt. Dies ist ein geistiges Huren, daher werden auch alle die, welche durch die eigene Vernunft das Wort verfälscht haben, nach dem Tod, wenn sie in die geistige Welt kommen, Hurer.[33]

Bibelausgaben

Gutenberg Bibel, die erste gedruckte Bibel.

Der Herr empfahl im 19. Jahrhundert die Übersetzung des Martin Luther, die sogenannte Vulgata (lateinische Grundlage für röm. kath. Bibelübersetzungen) und die griechische Urbibel.[34] Auf die Frage Jakob Lorbers an den Herrn, ob Lutherbibel oder Vulgata besser sei, wurde ihm die Lutherbibel als in manchem vorzuziehen empfohlen, obwohl beide dem äußeren Sinn nach voller Unordnung und Irrtümer sind. Jedoch in beiden ist die Hauptsache aufbewahrt und für den Geist völlig rein erhalten geblieben. Daher kann man sich an die eine oder die andere halten, denn auf den Buchstaben kommt es nicht an, sondern auf den Geist, da dieser lebendig macht.[35]

Entstehung

Der Herr vergleicht die Entstehung der Bibel mit der Zerstörung Jerusalems, weil die Bibelausgaben (dem äußeren Sinn nach) voller Unordnung und Irrtümern sind und daher in allen Sekten kein wahrer Glaube und keine rechte Liebe mehr anzutreffen ist. (Die äußerliche Form der dem Geiste nach reinen Bibel wurde beeinträchtigt.)[36]

Icone des Konzils von Nizäa, wobei Arius als Verdammter unter den Füßen Kaiser Konstantins und der Bischöfe dargestellt wird

Diese Zerstörung begann mit der ersten Kirchenversammlung zu Nizäa (325). Damals gab es Aufzeichnungen vieler Evangelisten, welche das niedergeschrieben haben, was sie von den Aposteln und Jüngern selbst vernommen haben und was ihnen von Augen- und Ohrenzeugen wiedererzählt wurde. In diesen Uraufzeichnungen in griechischer oder jüdischer Sprache wirkte der Heilige Geist und alles war richtig. Da diese Aufzeichnungen aber bald gute Handelsartikel wurden, entstanden zahlreiche falsche Evangelien, wovon Arius ein berüchtigter solcher falscher Prophet und Evangelist war. Arius behauptete schließlich, er sei vom Geist Gottes dazu aufgefordert worden, den Menschen bekanntzumachen, dass Jesus Christus kein Gott, sondern nur ein Prophet war, und er es nun auch sei, so gut wie Christus. Diese Lehre erregte damals besonders unter den Erzjuden und auch vielen Heiden ein großes und sogar vielfach willkommenes Aufsehen; sie machte große Fortschritte und bedrohte bald die anderen, alten christlichen Gemeinden.[37]

Die Bischöfe ließen alle Evangelien sammeln und prüften sie mit ihrem Verstand, ohne Beachtung und Beratung des Herrn. Der Verstand aber konnte ihnen nicht zeigen, welches da das rechte wäre. Sie entschlossen sich daher zu einer allgemeinen Versammlung, in welcher der Heilige Geist offenbar zugegen sein müsste. Dieser kam aber nicht, und so stritt die Versammlung statt um die Wahrheit des Evangeliums nur um das bischöfliche Primat, was dann das Schisma zwischen Rom und Konstantinopel zur Folge hatte. Schließlich nahm der Bischof von Rom alle die gesammelten Schriften und ließ daraus die Vulgata zusammenschreiben und authentisierte dieselbe. Seine Nachfolger feilten mit Hilfe der sogenannten Kirchenväter über einhundertsiebzig Jahre lang daran. Desgleichen tat auch der Patriarch von Konstantinopel. Da aber der Patriarch seine griechische Bibel wegen der vorgeblichen Ursprache für die authentischere proklamierte, so wurde auch die Vulgata geheim ins Griechische (rück-)übertragen und häufig unter die Griechen verteilt. Solchen Unfug erlaubten sich aber auch die Griechen. Darum war dann für Rom wieder die lateinische Bibel geltend und für die Griechen die griechische.[38]

Arius trieb trotz mehrfacher Verdammung vonseiten Roms und Konstantinopels sein Wesen in seinen Schülern weiter, und so fing man an, den Arianismus mit Gewalt zu bekämpfen und möglichst alle alten Urkunden zu verbrennen, wenn sie weder mit der Vulgata, noch mit der griechischen Bibel übereinstimmten. Jedoch ist in der Form dieser beiden Bibeln die Hauptsache aufbewahrt und für den Geist völlig rein geblieben.[39]

Mensch und Bibel

Befolgung

Die Heilige Schrift und mystische Schriften sind nicht dazu gedacht, sie aus Neugierde zu lesen, oder um zu grübeln und darin zu forschen. Sie sollen mit einfältigem Herzen und gehorsamen und folgsamen Gemüt als ein Wegweiser zum lebendigen Wort gelesen werden; man soll danach handeln und leben und in der Liebe zu Gott wachsen. Dann wird auch die Erkenntnis zur rechten Zeit im Herzen enthüllt werden.[40]

Um das Wort zu verstehen, muss man sich an den Herrn wenden und darf sich nicht im Falschen bestärken. Jeder Mensch, dessen Seele ein Verlangen danach hat, kann das Wahre des Wortes im Licht sehen. Es gibt kein Tier, das nicht seine Speise kennt, wenn es sie sieht, und der Mensch ist wie ein vernünftiges und geistiges Tier. Er sieht, wenn ihn hungert und er den Herrn darum bittet, die Speise seines Lebens, nicht nur die des Leibes, auch die der Seele, und dieses ist das Wahre des Glaubens. Was nicht auch im Verstand aufgenommen wird, das bleibt nicht im Gedächtnis der Sache nach, sondern bloß den Wörtern nach. Der lichtlose Glaube und das verstandlose Denken ist nichts Menschliches; auch Raben und Elstern können verstandlos sprechen lernen. Es gibt zwei Wege zum Verstand: einen von der Welt und einen vom Himmel aus. Der Herr führt den Verstand von der Welt ab, indem Er ihn erleuchtet. Wird der Verstand aber aus Religion verschlossen, dann sieht der Mensch im Wort nicht mehr als ein Blinder.[41]

Die eigene (nicht von Gott erleuchtete) Einsicht ist wie eine Nachteule, blind für alle Dinge, die in geistigem Licht erscheinen. All jene, die das göttliche Wort unter der eigenen Einsicht lesen - und das ist bei allen der Fall, die den Herrn nicht als den Gott des Himmels und der Erde anerkennen und sich daher nicht allein an Ihn wenden und Ihn verehren - kann man mit spielenden Knaben vergleichen, die sich ein Tuch vor die Augen binden und versuchen, in gerader Richtung vorwärts zu gehen. Sie sind zwar überzeugt, dass ihnen das gelingt, dennoch weichen sie Schritt für Schritt seitlich ab, bis sie endlich in die entgegengesetzte Richtung laufen, stolpern und hinfallen. Sie ähneln auch Seefahrern, die ohne Kompass segeln und mit ihrem Schiff auf Klippen auflaufen und zugrundegehen. Ein Mensch, der nicht unter der Leitung des Herrn das Wort Gottes liest, sondern unter Leitung der eigenen Einsicht, hält sich für einen Luchs und meint mehr Augen als Argus selbst zu haben, während er doch innerlich überhaupt nichts Wahres, sondern nur Falsches sieht, das ihm, hat er sich einmal dazu überredet, es für die Wahrheit zu halten, wie der Polarstern erscheint, nach dem er alle Segel des Denkens richtet. Aber er sieht in diesem Zustand die Wahrheiten nicht besser als ein Maulwurf, und was er davon erblickt, dreht und wendet er so, dass es seine Phantasien begünstigt. Auf diese Weise verkehrt und verfälscht er das Heilige des Wortes.[42]

Es ist nicht nötig, die ganze Bibel im Kopf zu haben, um damit das Reich Gottes und Gott zu finden. Es genügen auch wenige Texte und ein genaues Beachten und Leben nach denselben. Wer so tut, zu dem wird sich das Gottesreich bald kehren und vernehmen lassen, wie es im Evangelium steht und lautet: "Ei du getreuer Knecht, dieweil du im Kleinen getreu warst, so sollst du nun über vieles und Großes gesetzt werden!" Mt 25.21 [43]

Das Wort im buchstäblichen Sinn wird ohne Lehre nicht verstanden, und die Lehre wird ohne ein ihr gemäßes Leben nicht gefasst. Der Grund dafür ist, weil dasjenige Leben, das der aus dem Wort geschöpften Lehre gemäß ist, das geistliche Gemüt öffnet, und dann Licht aus dem Himmel in dieses einfließt, und es so erleuchtet, und macht, dass sie gefasst wird. Der das Wahre der Lehre kennt, und doch nicht nach ihm lebt, der weiß nicht, dass dem so ist.[44] Wenn die echte Lehre der Kirche nicht vorleuchtet, führt der buchstäbliche Sinn des Wortes die Gemüter auf Verschiedenheiten, woraus dann Unwissenheit, Ketzereien und Irrtümer entstehen.[45]

Richtiges Lesen bedeutet nicht nur sich das anzueignen, von dem man umständlich überzeugt ist, es tatsächlich auszuüben. So jemand wäre wie ein Landwirt, der nur für seinen Eigenbedarf wirtschaftet. Wer einen guten Acker hat, der soll mit der Aussaat nicht sparsam sein, sondern den Überfluss zur Hälfte an die Bedürftigen verteilen, und die andere Hälfte zum Markt bringen, wodurch er ein ansehnlicher und reicher Landwirt wird. Ebenso verhält sich die Sache mit dem Lesen des Wort Gottes. Durch die Bearbeitung des geistigen Bodens mit den zwei Geboten der Liebe, kann ein Mensch so viel des guten Gegebenen lesen, wie er dieses nur irgendwie in gerechter Menge zu verarbeiten imstande ist.[46]

Wer durch die wahre Liebe zu Gott und dem Nächsten seinen Geist lebendig oder vielmehr aus Gott heraus frei gemacht hat, der liest die Heiligen Schriften nicht, damit diese ihn (durch alleiniges Lesen) zu einem guten Acker bearbeiten, sondern er liest sie, um Gott mehr und mehr zu beschauen und dadurch möglicherweise in der Liebe zu Gott und daraus zum Nächsten zu wachsen.[47]

Wirkung

Wer das Wort Gottes liest, der schaut Gott und betet Ihn an durch das Verständnis und die Aufmerksamkeit, mit dem er Sein Wort liest.[48]

Nur im Brennpunkt ist das Wesen vollkommen vorhanden, in der Zerstreuung aber nur atomenweise. Also ist auch das Wort durch den Buchstaben in der Zerstreuung der Welt gegeben, in welcher Zerstreuung da wohl niemand den Brennpunkt des Wortes ersehen kann. Wenn aber jemand dieses zerstreute Wort in sich zu sammeln anfängt, so leitet er dadurch alle diese zerstreuten geistigen Strahlen auf einen gewissen Punkt in seinem Herzen. Und dieser Punkt ist ein Brennpunkt und entzündet das empfängliche Herz in der Liebe zu Gott und erleuchtet dann durch die Flamme der Liebe das große Geheimnis Gottes in ihm selbst. Dieses Geheimnis ist nichts anderes als die ewige Liebe, der Geist Gottes im Menschen, durch welchen allein alles Leben kommt – und besonders das ewige Leben des Menschen. Im Geist Gottes kann man die Tiefen der Gottheit erleuchtet beschauen.[49]

Leugnung

Wer das Wort leugnet, der leugnet das Ganze der Religion.[50]

Falsche Vorstellungen

Die Bibel sei aufgrund mangelhafter oder unrichtiger Übersetzung hinfällig

Ein Hauptgrund des Unverständnisses von Bibeltexten liegt in der sehr mangelhaften und unrichtigen Übersetzung derselben. Dies macht aber nichts aus. Denn wäre der Geist solcher Texte nicht so gut verborgen, wie er es ist, so wäre das Heiligste darin schon lange zutiefst entheiligt worden, was für die gesamte Erde von großem Übel wäre. So aber hat man nur an der Rinde genagt und konnte zum lebendigen Heiligtum nicht gelangen. Die neueren Offenbarungen enthüllen allen, die würdig sind, den wahren inneren Sinn solcher Texte. Dem Unwürdigen aber kommt eine Teilname daran teuer zu stehen, denn der Herr lässt da keinen Scherz mit Sich treiben oder mit Sich handeln.[51]

Das Wort sei falsch und tot, weil in der Kirche viel Lug und Trug vorkomme

Wer sich in irgendeiner äußeren Kirche befindet, wo das Wort des Herrn verkündet wird, und meint, das Wort sei falsch und tot, weil in der Kirche sonst viel Lug und Trug vorkomme, es darum nicht beachtet und verwirft, der schüttet das Kind samt dem Bad aus. Er flucht dem ganzen Baum, weil dessen äußere Rinde tot ist. Er gleicht dem, der sein Talent vergrub, und wird dereinst auch also gerichtet werden, siehe Mt 25.24-27 [52]

Verständnis bloß nach dem Buchstabensinn

Wer das Wort bloß nach dem Buchstabensinn versteht, der kann bald auf diese, bald auf jene Meinung geführt werden, wie es auch wirklich im christlichen Weltgeschehen ist, wo so viele Ketzereien daraus entstanden sind, und jede aus dem Wort bewiesen wird.[53] Wer die Bibel nur ihrem buchstäblichen Sinn nach versteht, der weiß nichts von den Geheimnissen, die im Einzelnen des Wortes liegen.[54]

Ohne den Geist Gottes, die ewige Liebe, kann niemand den inneren Sinn des Buchstabensinnes des Wort Gottes erforschen. Die Liebe ist derjenige Schlüssel, mit dem jedermann sogar bis in das Zentrum des Herzens Gottes dringen kann.[55]

Bloße Bibelkenntnis bewirkte ein wahrhaftiges Verständnis und gutes Jenseits

Es gibt Leute, die meinen, sie würden im Himmel wie Sterne leuchten und zu Michaele und Raphaele, weil sie, wie sie sagen, das Wort für heilig gehalten, es öfter durchgelesen, mehreres daraus gesammelt und die Lehrsätze ihres Glaubens damit bekräftigt hatten, wodurch sie dann in der Welt als Gelehrte berühmt wurden. Ihre Motivation oder Neigung besteht aber nicht im Herrn und dem Himmel, sondern in der Liebe zu sich, um groß in der Welt zu erscheinen und als die Höchsten in der Kirche verehrt zu werden, oder ist die Liebe zur Welt, um Güter zu gewinnen. Sie wissen aus dem Wort nichts wirklich Wahres, sondern bloß ein verfälschtes Wahres, das an sich falsch ist. Dies ist deswegen so, weil sie selbst und die Welt die Gegenstände ihrer Neigung sind, und dann bleibt, wenn sie das Wort lesen, ihr Gemüt an ihnen selbst und an der Welt hängen, weswegen sie dann beständig aus ihrem Eigenen denken, welches sich in Hinsicht auf alles, was den Himmel betrifft, in der Finsternis befindet. In diesem Zustand kann der Mensch nicht aus dem eigenen Licht herausgeführt und ins Licht des Himmels (Anm.: das göttliche Wahre) erhoben werden, folglich auch keinen Einfluss vom Herrn durch den Himmel aufnehmen. Dies betrifft aber nicht jene, die sich mit dem Wort beschäftigt hatten aus Neigung, das Wahre zu wissen, weil es wahr ist und weil es den Zwecken des geistigen Lebens, nicht bloß des ihrigen, sondern auch des Nächsten dient. Diese werden in den Himmel erhoben.[56]

Die Bibel sei gleich einem Märchenbuch

Wer das Gotteswort wie ein Märchenbuch liest, das mit einer alten, manchmal sehr saftlosen Moral, historischen Skizzen und vielen Droh- und Strafpredigten und prophetischen Unglücksverheißungen, die aber nicht besser seien als die Wettervorhersagen in den Bauernkalendern, unterspickt sei, wer von der Bibel meint, sie sei ein altes, aus allen Zeiten zusammengestoppeltes Werk, das sich mit der neuen Literatur nicht messen könne, bei dem hat das Wort einschläfernde Wirkung leiblich und geistig, er geht recht sanft in den ewigen Tod über, denn wer nach dem Wort nicht tätig wird, der stirbt für ewig geistig und leiblich. Der Herr hat für solche schon öfters das Wort des Alten wie des Neuen Bundes durch verschiedene Seher und Knechte klar enthüllen lassen, durch Seinen heiligen Geist in ihnen, aber dann sagten sie, ein geweckter Kopf könne aus der alten Bibel machen, was er will. Mit dieser Kritik aber erwachsen für den Geist des Menschen sicher keine goldenen Berge im Reich des Lebens. [57]

Die Bibel sei unfassbar, widersprüchlich und verfälscht

Es gibt Leser, die einen gewissen Respekt vor der Bibel haben und manchmal recht aufmerksam darin lesen, aber da sie vieles darin nicht fassen und manchmal sogar auf buchstäbliche Widersprüche stoßen, bei sich und zu ihren Freunden sagen, dass wenn Gott durch die Bibel Seinen Willen an die Menschen hätte offenbaren wollen, so müsste es Ihm ja doch vor allem daran gelegen gewesen sein, für jeden und für alle Zeiten verstanden zu werden und dahin Sorge zu tragen, dass solch ein heiligst sein sollendes Kleinod aller Menschen für alle Zeiten unverfälscht erhalten werden möchte, dann ist diese Kritik zwar um ein Haar besser, als zu bemängeln, aus der Bibel können man lesen was man wolle, aber sie trifft nicht zu, denn um was sich so ein Kritiker abmüht, ist ohnehin tausendfältig gesorgt. So er aber blind ist und solches nicht merkt, kann er es sich nur selbst zuschreiben, wenn er dabei ein Esel bleibt. Wer sich die ganze Zeit mit Weltgeschäften und Weltfreuden beschäftigt und vielleicht alle zwei Wochen einmal ein paar Verse der Bibel liest, wie kann der wohl verlangen, dass ihm des heiligen Geistes gebratene Vögel ins Maul fliegen sollen? Vielmehr ist es so, dass man von Dornen und Disteln nie Feigen und Trauben erntet. In einem mit allen Weltangelegenheiten vollgepfropften Gemüt kann das innere geistige Verständnis des Wort Gottes weder emporkommen und noch weniger zur Reife gelangen. So ein Weltweiser bleibt ein Esel zeitlich und leicht auch ewig. Derlei Menschen sind Gott zuwider, weil sie lau sind für das Allerwichtigste und das verheißene ewige Leben mit der Zuversicht betrachten wie ein Lotteriespieler sein Lotterielos: Ist was und kommt was, so ist's gut; ist aber nichts und kommt nichts, so ist es so auch gut. Bei denen wird es wohl ewig auch gut sein, wenn's mit dem ewigen Leben nichts wird und auch nichts kommen wird, was ihnen dazu verhelfen könnte. Wer hingegen vor allem mit dem Wort Gottes umgeht und danach tut, der wird klug im Reich Gottes des ewigen Lebens, das jedem im Wort verkündet ist, und auch was er zu tun hat, um selbes zu erlangen. Ohne Fleiß ist nichts oder nur sehr wenig mit "Gott in uns" und daher auch ebenso wenig mit dem wahren Verständnis des alten oder neu geoffenbarten Wort Gottes. Wer das Wort Gottes liest, der lese es aufmerksam und behalte es wohl im Herzen und tue nach seiner Kraft nach dem Wort und sei nicht bloß ein eitler Leser oder Hörer desselben, sondern ein wahrer und lebendigwarmer Täter. So wird er auch die rechten Früchte ernten, wie sie im Wort der alten und neuen Offenbarung verheißen sind.[58]

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Emanuel Swedenborg, Die wahre christliche Religion 6a-c; Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 472; Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 527
  2. Jakob Lorber, Himmelsgaben 3.400815.20; Jakob Lorber, Himmelsgaben 3.470702.1
  3. Jakob Lorber, Himmelsgaben 3.580422.21
  4. Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 49
  5. Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 1
  6. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 526; Emanuel Swedenborg, Vom Jüngsten Gericht 57; Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 6
  7. Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 41
  8. Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 200
  9. Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 373; Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 483; Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 507
  10. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 241
  11. Emanuel Swedenborg, Die wahre christliche Religion 30c
  12. Emanuel Swedenborg, Vom Jüngsten Gericht 73
  13. Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 173
  14. Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 136
  15. Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 541
  16. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 1; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 114; Emanuel Swedenborg, Vom Jüngsten Gericht 1; Emanuel Swedenborg, Vom Jüngsten Gericht 28; Emanuel Swedenborg, Vom Jüngsten Gericht 57; Emanuel Swedenborg, Vom Jüngsten Gericht 65; Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 140; Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 231
  17. Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 414
  18. Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 148
  19. Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 239
  20. Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 255
  21. Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 439
  22. Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 312; Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 314
  23. Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 9.93.3
  24. Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 1.1.4
  25. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 97
  26. Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 5; Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 11
  27. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 197
  28. Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 354
  29. Jakob Lorber, Die geistige Sonne 2.97.10-11; Jakob Lorber, Himmelsgaben 2.430223.15-16
  30. Jakob Lorber, Himmelsgaben 2.420222.17-19
  31. Emanuel Swedenborg, Die wahre christliche Religion 162
  32. Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 411
  33. Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 134
  34. Jakob Lorber, Robert Blum 1.18.2
  35. Jakob Lorber, Himmelsgaben 2.430223.1; Jakob Lorber, Himmelsgaben 2.430223.14-16
  36. Jakob Lorber, Himmelsgaben 2.430223.1
  37. Jakob Lorber, Himmelsgaben 2.430223.2-6
  38. Jakob Lorber, Himmelsgaben 2.430223.7-11
  39. Jakob Lorber, Himmelsgaben 2.430223.12-15
  40. Jakob Lorber, Himmelsgaben 3.400815.18-19
  41. Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 224
  42. Emanuel Swedenborg, Die wahre christliche Religion 165b-c
  43. Jakob Lorber, Himmelsgaben 2.470712.9-10
  44. Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 320
  45. Emanuel Swedenborg, Vom Jüngsten Gericht 14
  46. Jakob Lorber, Schrifttexterklärungen 2.3-8
  47. Jakob Lorber, Schrifttexterklärungen 2.13
  48. Jakob Lorber, Schrifttexterklärungen 2.13; Jakob Lorber, Schrifttexterklärungen 6.19
  49. Jakob Lorber, Himmelsgaben 3.420220.1-2
  50. Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 571
  51. Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 1.1.2-3
  52. Jakob Lorber, Himmelsgaben 2.470712.11
  53. Emanuel Swedenborg, Vom Jüngsten Gericht 1
  54. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 1
  55. Jakob Lorber, Himmelsgaben 3.420220.3
  56. Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 255
  57. Jakob Lorber, Himmelsgaben 3.470702.2-4
  58. Jakob Lorber, Himmelsgaben 3.470702.5-13