Dampfkraft
Die Dampfkraft war schon von den Hanochiten unter König Kinkar bekannt und wurde vielfach verwendet.[1]
Durch die Dampfmaschinen ist das natürliche Leben der Menschen einer steten Gefahr ausgesetzt, denn nichts ist törichter, als wenn sich die Menschen der Naturkräfte bedienen, die sie nicht im Geringsten kennen. Erfahrungswissen genügt nicht; es gilt zu wissen, was hinter den aufgelösten Wasserdämpfen steckt und was die große Wurfkraft bewirkt. Tote Kräfte sind keine Kräfte; wirkende Kräfte sind entbunden lebendig. Würden die in den Wasserdämpfen entbundenen Geister nicht von den von Gott bestellten Engeln im Zaum gehalten, würden sich die Maschinisten bald überzeugen, auf welch hohlem Grund all ihre Berechnung ruht, denn entbundene Geister von auch nur einer Maß Wasser könnten im ungezügelten Zustand in einem Augenblick ganze Gebirgsketten in Staub und Asche verwandeln.[2]
Die Menschen werden Dampfmaschinen bauen, die sie zu aller, unglaublich schwerster Arbeit verwenden und damit schneller fahren werden als ein abgeschossener Pfeil. Auch über die Wasser werden sie auf großen Schiffen mit diesen Maschinen fahren schneller als ein Sturmwind. Dabei werden sie jedem Sturm trotzen ohne bedeutenden Schaden zu erleiden, lediglich Fels- und Sandbänke werden solchen Schnellfahrern gefährlich sein. (nach Mathael)[3]