Geister

Geister sind freigestellte Ideen der Liebe Gottes, weswegen sie alle einen freien Willen und ein freies für sich selbst abgeschlossenes Leben haben. Ihr Leben und ihr alles haben sie aus Gott, und zwar ein jeder so viel, als es Gottes ewigen Ordnung gemäß für ihn gerade am zweckdienlichsten ist.[1] Sie sind Neigungen und daher in einer menschlichen Gestalt, die ihren Neigungen ähnelt.[2] Jeder Geist ist von Kopf bis Fuß so wie seine Liebe, folglich wie sein Leben.[3]
Alle (selbständigen) Geister und Engel sind einst Menschen gewesen, denn das Menschengeschlecht ist die Pflanzschule des Himmels. Sie sind hinsichtlich der Gesinnung und Neigung gerade so beschaffen, wie sie als Menschen in der Welt waren, denn einem jeden folgt sein Leben in das Jenseits. Daher kann man die Sinnesart der Menschen jedes beliebigen Weltkörpers an der Sinnesart der daher stammenden Geister erkennen.[4]
Wesen
Der Unterschied zwischen dem Menschen in der natürlichen Welt, und dem Menschen (Geist) in der geistigen Welt ist der, dass dieser Mensch mit einem geistigen Leib angetan ist, jener aber mit einem natürlichen Leib. Ein geistiger Mensch sieht den anderen geistigen Menschen ebenso deutlich, wie der natürliche Mensch den natürlichen Menschen. Der natürliche Mensch kann den geistigen Menschen, und der geistige Mensch den natürlichen Menschen nicht sehen, wegen des Unterschiedes zwischen dem Natürlichen und Geistigen.[5] Was ein Geist tut und spricht, kann nur per Entsprechung dem Naturmenschen begreiflich gemacht werden.[6]
Die Lebenssphäre eines Geistes ist seine Welt, die er bewohnt.[7] In all jenen Geistern, die das Göttlich-Gute und -Wahre im Glauben und Leben aufnehmen, ist der Himmel. Jene aber, die es zurückstoßen oder ersticken, verkehren es in die Hölle. Sie verwandeln Gutes in Böses und das Wahre in Falsches, somit das Leben in den Tod.[8] Das Eigene eines jeden - des Engels, des Geistes, wie des Menschen ist nichts als Böses. Deshalb könnte ohne die Einwirkung des Herrn, des Einzig-Göttlichen, kein Engel und kein Geist (aus sich) dem fortwährend heraufwehenden Bösen aus der Hölle irgendeinen Widerstand leisten, weil es alle aus ihrem Eigenen heraus zur Hölle zieht.[9] Selig sind die Geister, zu denen Christus (Gott) kommt. Die unseligen Geister fliehen Ihn und wollen ewig nicht, dass Er zu ihnen kommt, sie erlöst und selig macht.[10]
Jeder Geist ist über Raum und Zeit erhaben. Ein Geist kann alles erwarten und eine noch so lange Zeitendauer ist für ihn eigentlich nichts. Das sogenannte individuelle Wesen eines Geistes kann sich aber dennoch nicht völlig außer Raum und Zeit befinden.[11] Die Geister der verstorbenen Menschen eines jeden Erdkörpers halten sich zumeist noch auf dem Gebiet ihres früher im Leib bewohnten Erdkörpers auf, besonders wenn sie noch nicht völlig geläutert sind.[12]
In der geistigen Welt kann niemand etwas gegen seinen eigenen Willen tun; die Ursache liegt bei Gott, bei dem Können und Wollen eine Einheit darstellen.[13] Im Geisterreich wird daher alles offenbar, d.h. ein Geist kann sich nicht verstellen, sondern wird mit einem Blick durchschaut.[14] Ein Geist ist in seinem reinen Zustand der Lüge unfähig, da er unmöglich anders sprechen kann, als wie er denkt, da der Gedanke schon sein Wort ist. Nur ein unreiner Geist kann lügen, indem er sich mit einer Materie umhüllt. Ohne diese grobe Maske kann aber auch ein unreiner Geist keine Unwahrheit aussprechen. Deswegen umhüllen sich die argen Geister mit allerlei groben Truggestalten, um so lügen zu können, z.B. der Satan als Schlange im Paradies. Die reinen Geister können sich gegenüber den irdischen Menschen in Entsprechungen kundgeben und sagen dann auch nicht selten etwas ganz anderes, als was der innere Sinn ihrer Rede darstellt. Aber das heißt nicht lügen, sondern die geistige Wahrheit in irdische Bilder legen, welche dieser Wahrheit genau entsprechen.[15]
Die Beschaffenheit jedes Geistes offenbart sich im anderen Leben durch den Einfluss, der in der Mitteilung seiner Neigung besteht.[16] In der geistigen Welt kann niemand seiner (herrschenden) Begierde widerstehen, weil die Begierde seine Liebe, die Liebe wiederum seinem Willen, der Wille aber seiner Natur angehört, und dort ein jeder seiner Natur gemäß handelt.[17]
Geister, die nicht aus Gott sind und nicht durch Ihn wiedergeboren, können sich berauschen, wodurch sie oft ganz dumm sinnlich ausgelassen werden und ihre Freiheit dabei sehr missbrauchen.[18]
Geister können schon ehe ihr Inneres aufgeschlossen ist (Anm.: bevor sie höher vergeistigt sind), in den Himmel versetzt und über die Seligkeit derer belehrt werden, die dort sind.[19]
Reine Geister bleiben ewig und werden und können ewig nicht vergehen, so wie Gott und Sein Wort nicht.[20]
Alle Geister und Geistergesellschaften sind von geistigen Sphären umgeben.[21]
Ursprung
Alle Geister rühren vom ewigen Grundgeist Gott her, so wie das kleine Abbild der Sonne in einem Tautropfen von der wirklichen Sonne. (nach Mathael)[22]
Geistergesellschaften
Die Geister und Engel wohnen und gesellen sich zusammen gerade so wie in der Welt: wer auf Erden in Gesellschaft lebte, wohnt auch so im anderen Leben, und wer getrennt in Häusern und Familien wohnte, lebt auch dort getrennt.[23] Der Himmel ist in Gesellschaften unterteilt, ebenso die Hölle. Alle Geister in der Geisterwelt (Mittelreich) haben entweder Verbindung mit dem Himmel oder mit der Hölle, die bösen mit der Hölle, die guten mit dem Himmel. Jeder einzelne Geist gehört zu einer Gesellschaft, durch deren Einfluss er auch besteht und mit der er folglich auch als eins zusammenwirkt.[24]
Eine ungeheuere Anzahl von Menschen ist schon von der ersten Schöpfung an in die geistige Welt übergegangen. Die Anzahl der Menschen auf der Erde kann damit gar nicht verglichen werden. Wenn ein Mensch aus der natürlichen Welt in die geistige übergeht, dann ist das so, wie wenn er aus einer Villa in eine große Stadt käme. Dann gibt es auch noch einen beständigen Zuwachs, weil die Zeugungen des menschlichen Geschlechts auf Erden nie aufhören werden. An nur einem Ort in einer Gegend der geistigen Welt können sich Myriaden Menschen befinden. Alle sind in Gesellschaften gesammelt, wobei es eine große Anzahl von Gesellschaften gibt. Jede Gesellschaft bildet an ihrem Ort drei Himmel, und unter sich drei Höllen, weswegen es solche gibt, die in der Höhe, solche, die in der Mitte, solche, die unter diesen wohnen, und solche, welche sich im Untersten, oder in der Hölle unter jenen befinden. Die Oberen wohnen unter sich, wie die Menschen in Städten.[25]
Eine ganze Gesellschaft kann sowohl mit einer anderen Gesellschaft in Verbindung stehen, wie auch durch einen von ihr abgeordneten Geist mit einem einzelnen anderen Geist, wo immer dieser sich aufhalten mag. Dieser kann als Vertreter (subjectum) einer Gruppe von Geistern bezeichnet werden.[26]
Aussehen
Geister erscheinen (allgemein) alle in Menschengestalt und sind auch tatsächlich Menschen.[27] Je vollkommener ein Mensch (Geist) ist, desto himmlischer seine Gestalt. Je unvollkommener, desto unschöner.[28] Ein wohlgestaltetes Gesicht bezeugt einen geläuterten inneren Zustand.[29]
Der Leib jedes Geistes oder Engels stellt die äußere Form seiner herrschenden Liebe (Grundliebe) dar. Sie entspricht ganz und gar der inneren Gestalt, nämlich der Gesinnung und des Gemüts. Daher ist die Art der Geister aus ihrem Angesicht, ihren Gebärden und ihrer Rede zu ersehen. Das Gesicht ist in der geistigen Welt das Abbild der herrschenden Liebe. Auch der Geist des irdischen Menschen ließe sich erkennen, hätte er es nicht gelernt, mit Gesicht, Gebärden und Worten etwas vorzutäuschen, was gar nicht sein eigen ist.[30] Im anderen Leben blicken alle auf das, was die inneren Bereiche in ihnen beherrscht, also auf ihre Liebe, und dies prägt das Angesicht des Engels wie des Geistes.[31]
Geister, die von himmlischer Liebe erfüllt sind in ihren inneren und äußeren Bereichen erscheinen als Licht, einige sogar als flammendes Licht, letztere in den mannigfaltigen schönen Farben des Regenbogens. Die inneren Bereiche der von fleischlicher Liebe (Selbstsucht) Beherrschten stellt sich wie etwas Schwarzes dar, weil sie verschlossen sind, und bei denen, die innerlich von bösartiger Hinterlist erfüllt waren, sehen sie wie dunkle Glut aus. Ihr Äußeres ist von schmutziger Färbung und bietet einen traurigen Anblick.[32]
Das Böse und das aus ihm resultierende Falsche gleichen schwarzen Wolken, die sich zwischen die Sonne und das Auge des Menschen schieben und die Helligkeit und Heiterkeit des Lichtes wegnehmen. Befindet sich jemand in einem dem Bösen entspringenden Falschen, so umgibt ihn eine solche Wolke, schwarz und dicht, je nach dem Grad des Bösen.[33]
Etwas wie Sternchen in großer Anzahl erscheint um Geister, welche, als sie in der Welt gelebt, sich Erkenntnisse des Guten und Wahren, oder das Wahre des Lebens und der Lehre aus dem Wort erworben hatten. Diese Sternchen erscheinen unbeweglich bei denen, welch im echten Wahren aus dem Wort sind, herumirrend aber bei bedenen, welch im verfälschten Wahren sind.[34]
Blass, wie die, welche kein Leben haben, erscheinen in der geistigen Welt jene, welche keine Kenntnisse des Guten und Wahren aus dem Wort, und keine Einsicht in dieselben haben.[35]
Kein Geist gleicht vollkommen einem anderen, und wäre es auch nur in den Gesichtszügen.[36] Allerdings Geister aus den Sphären der puren Weisheit gleichen sich wie ein Auge dem anderen. Ihr Urbestandelement ist nur das Licht und wie das pure Licht sich überall sehr ähnlich ist, so sind und sehen auch seine Produkte gleich aus. Nur die Liebe macht das endlos Mannigfache in den Formen aus; das Licht aber nur das höchst Einförmige.[37]
Es gibt Welten von verschiedenster Größe und auf ihnen in gleichem Maß verschieden große Geister, für die verschieden große Leiber zu deren einstweiligen Tragung erforderlich sind, wobei aber die wahre, eigentliche Größe des Geistes nicht nach seinem Umfang, sondern lediglich nach seiner Liebe und Weisheit bemessen wird.[38]
Da durch die Haare der buchstäbliche Sinn des Wortes bezeichnet wird, erscheinen in der geistigen Welt jene, die den buchstäblichen Sinn des Wortes verachtet hatten, kahl. Die ihn ihn geliebt hatten, erscheinen in anständigem Haupthaar.[39]
Alle - besonders Frauen, die sich dem Geistigen zugewandt haben und des Himmels wegen beten und fasten, dabei aber auch die weltlichen Vorteile sehr stark berücksichtigen, erscheinen in der Abödung ihres Naturmäßigen als allerlei Amphibien, da diese Tiere sich auch in zwei Elementen aufhalten und darin leben können. (nach Borem)[40]
Ein Schlangenkopf bedeutet die verschiedene hochmütige Bosheit und oft kluge Berechnung zu deren Ausführung. Skorpionschwänze bezeichnen ein hinterlistiges Wesen (nach Borem).[41]
Kleidung
In der jenseitigen Welt trägt jeder Kleider, die seiner Einsicht entsprechen und somit den Wahrheiten, die ihr zugrunde liegen. Auch die Bewohner der Hölle, denen die Wahrheiten fehlen, tragen trotzdem Kleider, aber zerrissene, hässliche, je nach der Art ihrer Torheit.[42]
In der geistigen Welt werden alle den Prinzipien ihrer Religion gemäß bekleidet. Jene, die in den göttlichen Wahrheiten sind, haben Gewänder von weißer Farbe und von Byssus.[43]
Es gibt im Reich der Geister einen bedeutenden Unterschied zwischen solchen, die durch ihre innerste Erkenntnis, die rein durch Liebe zum Herrn erweckt wird, sich von selbst zu Ihm wenden und jenen, die nur durch einen weisen Unterricht von außen her zu Ihm gekehrt werden. Die ersteren bekommen eine neue Kleidung wie von innen heraus; sie geraten dann plötzlich wie von sich heraus in ein neues Kleidung, wie ein Baum im Frühjahr. Die zweiten müssen sichtlich ihr altes Weltkleid ausziehen und dafür ein neues, himmlisches, wie von außen her anziehen, so als wären sie noch auf der Erde.[44]
Verwandtschaft
Im anderen Leben gibt es nur noch geistige Verwandtschaften, Schwägerschaften und Freundschaften, also solche der Liebe und des Glaubens. Die Geister erkennen ihre Angehörigen so ähnlich, wie die Menschen in der Welt ihre Verwandten.[45]
Sinne
Geister sehen, hören und empfinden ebenso gut wie die Menschen, da die Menschen an sich betrachtet Geister sind. Nach der Trennung vom Körper empfinden sie freilich nicht mehr in der natürlichen Welt, sondern in der geistigen Welt.[46]
Jene, die im anderen Leben in der Höhe stehen, können andere weiter unten klar sehen, und zwar umso besser, je höher sie stehen. Sie können auch mit ihnen reden.[47]
Sehen:
Die Geistigen sehen die Dinge aus geistigem Ursprung, die Natürlichen die Dinge aus natürlichem Ursprung. Engel und Geister können nichts von der natürlichen Welt sehen, es sei denn dass sie bei einem Menschen sind, dem es gewährt wird, mit ihnen zu reden. Ansonsten ist das Licht der irdischen Sonne für sie wie dichte Finsternis; jene Sonne bleibt in ihrer Vorstellung nur als Erinnerung an die Anschauung während des Lebens in der Welt. Im Jenseits erscheinen einem niemals irgendwelche Erdkörper, sondern nur die Geister und Engel, die daher kommen. Die Augen des Mensch sind zur Aufnahme des Lichtes der natürlichen Welt eingerichtet, die der Engel und Geister zur Aufnahme des Lichtes der geistigen Welt. Dennoch haben sie auf beiden Seiten dem Anschein nach genau die gleichen Augen.[48]
Das Auge ist in der geistigen Welt stets nur der Zeuge von dem was für das Herz geschieht und was aus dem Herz kommt. (d.h. man sieht mit dem Herzen) (nach Borem)[49]
Geister sehen das, von dem sie noch keine Kenntnis haben, wie in einer großen Ferne. Sie nähern sich in dem Verhältnis, wie ihre Weisheit über das vorliegende Objekt zunimmt.[50]
Geister können die Dinge der Natur in Entsprechungen sehen und ihrer gewahr werden.[51] Solange ein Geist nicht zur Vollreife des ewigen Lebens gelangt ist, d.h. noch kein wirklicher Engel ist, sieht er nur seine Welt in sich. Ein Engel sieht auch die große Schöpfung außer sich so wie Gott Selbst sie sieht.[52] Alle Geister aus dem obersten Himmel des Herrn sehen auch jeden naturmäßigen Körper aus- und inwendig, wie er beschaffen ist. Da sie bei Gott sind, sehen sie durch Ihn alles, was in der Geisterwelt und Körperwelt ist genau so, wie Gott es sieht.[53]
Gedächtnis
Geister und Engel besitzen ebenso wie die Menschen ein Gedächtnis, und zwar ein viel besseres. Was immer sie hören, sehen, denken, wollen und tun, verbleibt ihnen, auch bildet sich dadurch die Vernunft immer weiter aus, und zwar in Ewigkeit, wodurch sie beständig an Weisheit zunehmen können. Sie können unterrichtet werden, ebenso wie zu der Zeit, da sie noch in der Welt lebten, folglich auch in Glaubenssachen, und so zur Vollkommenheit gelangen. Je tiefer die Geister und Engel verinnerlicht sind, desto schneller und umfassender nehmen sie alles auf und behalten es umso vollkommener.[54] Das Gedächtnis der Geister liegt jedoch in ihrem Leben. Sie nehmen alles auf und eignen sich an, was mit ihrem Leben übereinstimmt. Das andere nehmen sie nicht auf, und noch weniger eignen sie es sich an. Was ein angenehmes Gefühl erzeugt und mit Liebe in Berührung steht, fließt gleichsam von selbst ein und haftet. Das übrige dringt nicht ein, sondern berührt nur die Oberfläche und verflüchtigt sich allmählich.[55]
Geister haben auch ihr äußeres oder natürliches Gedächtnis von der Welt her bei sich, aber es wird nur nach dem Gefallen des Herrn geöffnet.[56]
Denken
Die Geister denken aus ihrer Neigung, und zwar auf ähnliche Weise wie der Mensch in der Welt denkt, wenn er in sich versunken war. In diesem Augenblick beruhen seine Gedanken nicht auf der Grundlage seiner physischen Sprache, sondern beachten nur die Dinge selbst, und so in einer Minute mehr, als er danach in einer halben Stunde aussprechen konnte.[57] Das Denken in der ewigen Geisterwelt ist ganz anders als auf der (natürlichen) Welt. Auf der Welt besteht das Denken aus Ideen und Bildern, welche den Dingen der Welt und ihren Bewegungen und Veränderungen entnommen sind. In der geistigen Welt besteht das Denken aus den Fähigkeiten des Geistes, die aus Gott in ihn gelegt sind, so sie durch die Werktätigkeiten der Liebe zu Gott und zum Nächsten geweckt und mit dem Licht aus Gott erleuchtet werden.[58] Was ein vollkommener Geist in der geistigen Welt denkt und das Gedachte zugleich will, das ist unmittelbar vollendet da, wie es gedacht wurde.[59]
Sprache
Die natürliche Rede des Menschen ist zwiefältig, weil er ein zwiefältiges Denken hat, ein äußeres und ein inneres. Er kann aus dem inneren und äußeren Denken zugleich reden, ebenso aber auch aus dem äußeren Denken allein, ohne, sogar wider das innere Denken. Daher stammt alle Gleisnerei, Schmeichelei und Heuchelei. In der geistigen Welt hingegen ist die Rede des Menschen nicht zwiefältig, sondern einfältig. Dort spricht er, wie er denkt. Widrigenfalls wird seine Rede zum Gekreisch und beleidigt die Ohren. Er kann schweigen und es auf diese Weise unterlassen, die Gedanken seines Gemütes preiszugeben. Ein Heuchler, der in die Gesellschaft von Weisen gerät, entfernt sich daher entweder, oder er zieht sich in einen Winkel des Zimmers zurück, macht sich unsichtbar und sitzt stumm da.[60]
Die Geister reden aus ihrer Neigung, weil ihre Sprache auf ihrer Neigung beruht. (siehe Sprache der Engel)[61] Unter den Geistern, besonders unter den Engeln, herrscht eine Mitteilung, dass all ihr Wissen der Gesellschaft mitgeteilt wird, in der sie aufgenommen und geliebt sind.[62] In der geistigen Welt werden alle Neigungen und die aus ihnen entspringenden Gedanken mitgeteilt, weshalb der Geist wie von selbst zu seinen Gesinnungsgenossen hingezogen wird; er folgt seiner eigenen Neigung und deren Lust, wendet sich also selbst in jene Richtung. Die Kommunikation mit anderen in der geistigen Welt hängt mit der Zuwendung des Angesichts ab. Jeder hat ständig diejenigen vor Augen, die mit ihm die gleiche Liebe teilen; und das bei jeder Wendung des Leibes. Darin liegt auch die Ursache, weshalb sich alle höllischen Geister vom Herrn abwenden, während alle Engel sich dem Herrn zuwenden. Auch der Mensch gibt sich in seinem Geist die gleiche Richtung: Vom Herrn wendet sich ab, wer in der Liebe zu sich und der Welt ist, dem Herrn wendet sich zu, wer in der Liebe zu Ihm und zum Nächsten ist. (weitere Erläuterung siehe: Himmel)[63]
Alle Geister haben eine Sprache, die aus dem Denken hervorgeht und aus Vorstellungen besteht, die in der geistigen Welt als Worte gehört werden.[64] Der Gedanke eines Geistes ist schon sein Wort, er redet aus dem Denken, denn dort ist das Reden Angelegenheit des Denkens. Daher ist ein Geist in seinem reinen Zustand der Lüge unfähig. Wo keine Denkvorstellung ist, finden sich auch nicht die entsprechenden Wörter. Nur ein unreiner Geist kann lügen, indem er sich mit einer Materie umhüllt. Ohne diese grobe Maske kann aber auch ein unreiner Geist keine Unwahrheit aussprechen. [65] Im anderen Leben ist nicht erlaubt, widersprechend zu reden (zu heucheln oder zu lügen); es wird dies deutlich bemerkt. Der Geist, der sich in einem solchen Widerspruch befindet, wird aus der Gesellschaft verstoßen und bestraft. Danach wird er auf vielfache Weise dahin gebracht, so zu sprechen, wie er denkt, und zu denken, wie er will, bis er ein einheitliches Gemüt wird anstelle eines gespaltenen. Auf diese Weise wird er veranlasst, das Gute zu wollen und das Wahre aus dem Guten zu denken und zu sprechen, so er gut ist. Wenn er böse ist, muss er das Böse wollen und das Falsche aus dem Bösen denken und sprechen. Der Gute wird nicht eher in den Himmel erhoben und der Böse nicht früher zur Hölle verstoßen, damit in der Hölle nichts sei als das Böse und das Falsche aus dem Bösen und im Himmel nichts als das Gute und das Wahre des Guten.[66]
Im anderen Leben stellt sich jeder, wenn er an den anderen denkt, zugleich auch dessen Gesicht und anderes, für sein Leben Typisches vor. Dadurch wird der andere sogleich gegenwärtig, als wenn er herbeigeholt worden wäre. Diese Erscheinung zeigt sich deshalb in der geistigen Welt, weil sich dort die Gedanken mitteilen und Entfernungen anders als in der natürlichen Welt sind. (Anm.: Je ungleicher ein anderer einem selbst innerlich ist, desto entfernter ist er in der geistigen Welt.)[67]
In der geistigen Welt hat jeder Buchstabe des Alphabets eine besondere Bedeutung; jeder einzelne Buchstabe eines jeden Wortes bezeichnet irgendeine Sache. Jeder Vokal bezeichnet irgendetwas von einem Gefühl oder einer Liebe. Hierin hat die geistige Sprache oder Engelsprache ihren Ursprung, ebenso die Schrift der Engel. Die Engel und Geister bedienen sich alle einer Universalsprache, die nichts mit irgendeiner menschlichen Sprache gemein hat. Die Kenntnis dieser Sprache wird jedem Menschen nach dem Tod gegeben, sie ist ihm von der Schöpfung her eingepflanzt. So versteht in der geistigen Welt jeder den anderen ohne Schwierigkeit.[68]
Macht
Ein Mensch oder Geist vermag aus seiner eigenen Kraft nichts ohne Gott. Mit Gott aber vermag er alles.[69]
Für die Rückwirkung von Geistern von Verstorbenen auf die Erde siehe Rückwirkungsmacht.
Fortbewegung

Ein Geist kann in einem Augenblick in die entlegensten Gegenden der Erde geführt werden, weil er nicht wie der Mensch durch Räume, sondern durch Zustandsveränderungen fortschreitet und geht.[70] Räume, Entfernungen und damit verbundene Ortsveränderungen, wie sie in der natürlichen Welt vorkommen, sind in ihrem Ursprung und in ihrer ersten Ursache Zustandsveränderungen des Inneren. Engel und Geister können durch diese dem Anschein nach von einem Ort zum anderen versetzt werden, sogar zu den Erdkörpern am Ende des Weltalls. Ähnliches kann auch der Mensch im Geist erfahren, während sein Körper an einem Ort bleibt, auch wenn der sinnliche Mensch dies nicht zu fassen vermag, da er in Raum und Zeit lebt und seine Ortsveränderungen danach bemisst.[71]
Gehen bedeutet in der geistigen Welt "anderen Sinnes werden", und wie sich dieser ändert, so ändert sich auch scheinbar der Ort.[72] Das Hinabgehen z.B. vom hohen Berg ins tiefe breite Tal bedeutet in die volle Demut eingehen und durch diese in die größte Liebe.[73]
Im vollkommensten Geisterreich hängt die Schnelligkeit der Bewegung nicht von den Füßen, sondern lediglich nur von der Vollkommenheit der Erkenntnisse ab (nach Johannes).[74] Ganz reinen Geister kann keine Materie irgendein Hindernis sein; sie haben mit Zeit und Raum nichts zu tun. Ihr Hier und Dort ist notwendig ein und dasselbe. Ihre Schnelligkeit ist daher unbegreiflich. (nach einem Engel)[75]
Es gibt drei Arten himmlischer Bewegung (nach Borem):
- Eine natürliche mit den Füßen, so wie auf der Welt.
- Eine schwebende, die seelische, so schnell wie der Wind. Das Mittel dieser Bewegung ist der feste Wille, d.h. das Wollen im Namen des Herrn.
- Eine geistige, gleich einem Blitz oder Gedankenflug. Diese dritte Art wird nur im äußersten Notfall gebraucht.[76]
Tätigkeiten
Alles, was in der ganzen Unendlichkeit geschieht, geschieht durch die Geister und großen Engel Gottes.[77] Geister bekommen verschiedene Aufgaben zugeteilt, bei denen sie so lange verbleiben, wie es der Wille des Herrn ist, der genau weiß, wie lange er die Geister bei gewissen Geschäften zu belassen hat. Was mit den Geistern weiter geschieht, das entscheiden ihre bei solchen anvertrauten Geschäften erworbenen inneren Fähigkeiten. Wie im Haus des Vaters viele Wohnungen sind, gibt es auch noch viele fernere Beschäftigungen.[78]
Kein Geist vermag aus sich selbst etwas zu wirken; er muss stets mit dem Herrn wirken. Bei solchem mit dem Herrn vereinten Wirken ist dann auch das Gelingen ein sicheres, und dem mit Ihm wirkenden Geist wird es dann zugute gerechnet. Jeder vollendete Geist hat eine eigene große Kraft, mit der er vieles wirken kann. Aber was er tut wie aus sich selbst heraus, das gereicht ihm vor dem Herrn zu keinem Verdienst, da er dadurch nur ein Arbeiter für sein eigenes Haus ist. Wenn er aber die Kraft des Herrn in sein Wirken aufnimmt und mit dem Finger des Herrn wirkt, so arbeitet er in Haus des Herrn, und diese Arbeit wird ihm zu einem rechten Verdienst angerechnet.[79]
siehe auch Tätigkeiten der Engel, Tätigkeiten der Teufel, Herrschaft Gottes und Wirkungen des Satans
Empfindungen
Hunger und Durst: Wenn sich ein Geist eine Weile von Gott abgewendet hat, dann wird er bald sehr hungrig und durstig. Bekommt er etwas zu essen und zu trinken, wenn er ein wenig in sich geht, dann verschlingt er es mit großer Gier und diese Gier zeigt, wie leer der Geist in seinem Inneren ist und daher von ihm nicht viel Erbauliches zu erwarten ist.[80]
Krankheiten
Auch Geister können krank oder leidend werden. In der Geisterwelt ist allerdings fürs Äußerliche mit keinem Arzt etwas zu machen, weil dort alle Übel von innen heraus geheilt werden müssen, so einem Kranken geholfen werden soll. (nach Robert)[81]
Vervollkommnung
Geister und Engel werden ebenso wie Menschen durch Erkenntnisse des Guten und Wahren in ihrer Einsicht und Weisheit vollkommener. Die Ausstattung mit Erkenntnissen und dadurch Einsichten geht jedoch nur bis zu dem Grad der Neigung zum Guten und Wahren, in dem sie in der Welt standen, nicht darüber hinaus. Jeder Geist und Engel behält seine Neigung in dem Umfang und in der Weise, wie sie in der Welt war. Sie wird dadurch vervollkommnet, dass sie in Ewigkeit angereichert wird. Alles kann in Ewigkeit immer weiter angereichert werden, weil jedes Ding unendlich variiert, also durch Variationen bereichert und so vervielfältigt und fruchtbar gemacht werden kann. Ein gutes Ding hat nie ein Ende, stammt es doch vom Unendlichen.[82]
Niemand kommt so weit, dass er nicht noch weiter kommen könnte, niemand ist so vollkommen, dass er nicht noch vollkommener werden könnte, niemand ist so glücklich, dass er nicht noch glücklicher zu werden vermöchte, aber auch niemand, so er zu Fall kommt, fällt so tief, dass er nicht noch tiefer fallen könnte. Das Meer der Ewigkeit hat nirgends einen Grund. Wer in dasselbe fällt, kann ewig tiefer sinken, wer aber in ihm emporsteigt, wird ewig nie die Oberfläche erreichen, sondern ewig in stets größeren Zügen die endlose Wonne genießen, je weiter er aufwärts steigen wird. Also geht es mit der geistigen Vervollkommnung im ewigen Leben, da nie ein Geist jene Stufe erreichen wir, auf der er sagen könnte: Jetzt habe ich alles! Jeder selige Geist wird zwar stets alles haben, was er haben kann, vollkommen, aber dennoch dabei fortwährend auch einen ewigen Mangel, den er nie in aller Fülle wird sättigen können. Jeder vollkommene Geist wird gleich Gott sein, wie ein Bruder dem andern, aber dennoch ewig nie Seine Fülle erreichen. Es kann zwar der Sohn erreicht werden, denn es heißt: "Ihr werdet noch Größeres tun denn Ich!" Joh 14.12 Also kann auch der Vater erreicht werden, denn es steht geschrieben: "Ihr sollet vollkommen sein, wie da euer Vater im Himmel vollkommen ist." Mt 5.48 – Aber der Vater und Sohn als vollkommen Ein Wesen haben in Sich den heiligen Geist, das eigentliche Gottleben im Vater wie im Sohne, das Leben alles Lebens, das Licht alles Lichtes, die Kraft aller Kraft, die Macht aller Macht, die Liebe aller Liebe, die Weisheit aller Weisheit, die Tiefe aller Tiefen, die Größe aller Größen, die Ewigkeit der Ewigkeit und die Unendlichkeit der Unendlichkeit in allen Dingen und Wesen der Unendlichkeit. Es kann wohl Vater und Sohn erstrebt werden, aber ewig nie der unendliche Geist des Vaters und des Sohnes, die Eins sind, wie ein Mensch und seine Liebe oder sein Herz auch vollkommen Eins sind und Eins werden können mit Vater und Sohn, so diese in des Herzens Liebe aufgenommen worden sind.[83]
Verbindung mit Menschen
siehe Verbindung mit der Geisterwelt
Geister nach Weltkörpern
Alle Geister und Engel stammen aus dem (irdischen oder außerirdischen) Menschengeschlecht, halten sich in der Nähe ihres Erdkörpers auf und wissen, was dort vorgeht. Sie tun dies deshalb, weil sie dort Bewohner gewesen sind und weil sie eine ähnliche Sinnesart haben, so dass sie bei den Bewohnern sein und ihnen dienen können.[84] An den Geistern kann man die Sinnesart der Bewohner eines Planeten erkennen, denn jeder hat sein Leben von der Welt her bei sich und führt es weiter, wenn er ein Geist wird.[85]
Die Geister eines Erdkörpers sind von denen eines anderen Erdkörpers getrennt, weil die Geister eines jeden Erdkörpers ein besonderes Gebiet im Größten Menschen darstellen. Daher leben sie in einem anderen und verschiedenen Zustand. Diese Verschiedenheit bewirkt, dass sie sich gegenseitig zur Rechten und zur Linken, in größerer oder geringerer Entfernung getrennt sehen.[86]
All die Myriaden Gestirne sind Vor- oder Nach-Wohnstätten der Geister. Jedes Erdmenschen Geist ist aus einem Stern als Vorwohnort her.[87]
Die Menschengeister der verschiedenen Weltkörper sind dazu bestimmt, den Kindern Gottes (den Menschengeistern der Erde, welche die Kindschaft Gottes erlangt haben, bzw. dafür bestimmt sind) zu dienen, wo und wann immer ihre Dienste benötigt werden. Dieser Dienst ist ihre höchste Seligkeit.[88] Schon das sehnsüchtige Empfinden des nächtlichen Sternenhimmels als eine Herrlichkeit ist eine Art Dienst dieser Wesen, die durch ihr festes, unerschütterliches Wollen nicht selten empfängliche Gemüter der Erdmenschen beschleichen und sie hinauf zu den Sternen lenken.[89] Die Kinder Gottes machen sich diese Geister durch Liebe, Demut und große Sanftmut dienstfertig und liebuntertänig und nicht durch Rhetorik, Besserwisserei o.ä.[90] Einem Unwürdigen - z.B. einem Lustmolch - werden diese Diener genommen und einem Würdigeren gegeben.[91]
Fesselung von Geistern
Geister materialisieren in dem Grad, je kombinierter und aneinandergedrängter in ihnen die bösen Leidenschaften aufsteigen; denn alle Materie ist in sich nichts als der Abdruck der verkehrtesten Leidenschaft und am weitesten von Gott entfernt. Wenn ein Geist von der Leidenschaftlichkeit seiner Seele gefangengenommen wird, dann entfernt er sich von Gott; und je mehr er sich von Gott entfernt, desto plumper und materieller wird er, bis er endlich sogar auf der materiellen Welt unter irgend einer, seiner Leidenschaft entsprechenden materiellen Form sichtbar wird.[92]
Ein Geist mit seiner Seele wird bei der Verdichtung nicht irgendwie zusammengeknetet - die menschliche Form des Geistes bleibt unversehrt, nur das Seelische, und eben auch nicht ihre Form, sondern ihre Spezifika werden in der Gegend des Herzens zusammengedrängt und kommen, je nachdem diese Zusammendrängung mehr oder weniger heftig ist, unter meteorischen Gebilden oder Regen, Schnee und Hagel in die Erscheinlichkeit. Ein ganzer Geist fällt nicht irgendwie zusammengeknetet mit seiner Seele herab, sondern nur seine materiellen Wünsche. Diese werden wegen ihrer materiellen Sinnlichkeit von den Friedensgeistern zusammengedrängt, materiell und schwer. Da sie aber lebendiger Besitz des Geistes und seiner Seele sind, so wird der Geist mit seiner Seele selbst mit diesem seinem neugebildeten, materiellen Schwerpunkt dahin gezogen, wohin dieser ob seiner materiellen Eigenschaft seine notwendige Richtung nehmen muss. Sehr arg Gesinnte werden oft zu Steinen verdichtet und fallen als solche herab.[93]
siehe auch Ursprung der Materie
Freiwerdung von Geistern
Jeder Geist, wenn er einmal von der Materie losgeworden ist, ist um keinen Preis mehr irgend der Materie nahe zu bringen. Das gilt für die Naturgeister ebenso wie für die Geister verstorbener Menschen. Letztere haben einen großen Ekel davor, obschon bei ihnen eine vollkommene Intelligenz vorhanden ist. Bei Naturgeistern, die durch Zulassung gerade erst aus den Banden der härtesten Gefangenschaft zu der verlangten Freiheit gelangt sind, ohne den fatalen und mühsamen langen Weg des Fleisches zu durchwandeln, ist die Scheu, die ihnen eine Art Hass einflößt, besonders groß, weswegen sie von den Friedensgeistern sorgfältig überwacht werden, damit sie keinen großen Schaden anrichten.[94]
Falsche Vorstellungen
Geister und Engel seien etwas wie Äther, Luft, Dunst oder Wind
Der üblichen Meinung nach befänden sich Engel und Geister nicht im Zustand irgendeiner Ausdehnung, also nicht in Raum und Zeit; sie befänden sich irgendwo, in einem unbestimmten Zustand. Man hält sie für pneumatische, geistige Wesen, etwas wie Äther, Luft, Dunst oder Wind.
Richtig ist: In Wirklichkeit sind Geister und Engel substantielle Menschen (Vgl. 1.Kor 15.35-44) und leben untereinander wie die Menschen der natürlichen Welt in Räumen und Zeiten, die durch die Zustände ihrer Gemüter bestimmt werden. Sie sind sogar noch deutlicher gegliedert als die Menschen, die in dem materiellen Ausgedehnten leben.[95]
Siehe auch
Quellenverweise
- ↑ Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 2.132.15; Jakob Lorber, Himmelsgaben 1.410626b.2
- ↑ Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 517
- ↑ Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 527
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 30
- ↑ Emanuel Swedenborg, Vom Jüngsten Gericht Fortsetzung 36
- ↑ Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 9.93.4
- ↑ Jakob Lorber, Die geistige Sonne 2.123.4
- ↑ Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 9
- ↑ Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 592
- ↑ Jakob Lorber, Bischof Martin 34.5
- ↑ Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.180.18; Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 8.44.3; Jakob Lorber, Bischof Martin 77.7
- ↑ Jakob Lorber, Saturnus 10.16; Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 127
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die wahre christliche Religion 56
- ↑ Jakob Lorber, Bischof Martin 62.3; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 552
- ↑ Jakob Lorber, Die geistige Sonne 2.85.2-7
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 50
- ↑ Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 574
- ↑ Jakob Lorber, Bischof Martin 55.2
- ↑ Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 411
- ↑ Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 1.165.10
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 148
- ↑ Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.121.4
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 173
- ↑ Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 294
- ↑ Emanuel Swedenborg, Vom Jüngsten Gericht 27
- ↑ Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 601
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 128
- ↑ Jakob Lorber, Bischof Martin 47.34
- ↑ Jakob Lorber, Bischof Martin 88.2
- ↑ Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 363; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 486
- ↑ Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 123
- ↑ Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 481
- ↑ Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 549
- ↑ Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 51
- ↑ Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 320
- ↑ Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 405
- ↑ Jakob Lorber, Robert Blum 2.262.6
- ↑ Jakob Lorber, Bischof Martin 48.10-11
- ↑ Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 47
- ↑ Jakob Lorber, Bischof Martin 81.26
- ↑ Jakob Lorber, Bischof Martin 81.27
- ↑ Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 182
- ↑ Emanuel Swedenborg, Vom Jüngsten Gericht Fortsetzung 50
- ↑ Jakob Lorber, Robert Blum 1.120.2
- ↑ Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 46
- ↑ Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 433-434
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 139
- ↑ Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 582; Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 42; Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 47; Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 135
- ↑ Jakob Lorber, Bischof Martin 125.23-24
- ↑ Jakob Lorber, Bischof Martin 131.2
- ↑ Jakob Lorber, Himmelsgaben 1.401018.12
- ↑ Jakob Lorber, Bischof Martin 44.6
- ↑ Jakob Lorber, Bischof Martin 128.7; Jakob Lorber, Bischof Martin 134.5
- ↑ Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 469; Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 14; Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 29
- ↑ Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 517; Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 14
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 160
- ↑ Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 504
- ↑ Jakob Lorber, Bischof Martin 25.5
- ↑ Jakob Lorber, Bischof Martin 25.4
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die wahre christliche Religion 111; Emanuel Swedenborg, Die wahre christliche Religion 111b
- ↑ Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 504
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 15
- ↑ Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 123; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 552
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 95
- ↑ Jakob Lorber, Die geistige Sonne 2.85.2-3; Jakob Lorber, Bischof Martin 107.4; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 2; Emanuel Swedenborg, Die wahre christliche Religion 111f
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 54
- ↑ Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 494
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die wahre christliche Religion 19b
- ↑ Jakob Lorber, Robert Blum 2.170.9
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 164
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 125
- ↑ Jakob Lorber, Bischof Martin 9.12
- ↑ Jakob Lorber, Bischof Martin 131.2
- ↑ Jakob Lorber, Bischof Martin 131.8
- ↑ Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 2.141.7-9
- ↑ Jakob Lorber, Bischof Martin 110.11-12
- ↑ Jakob Lorber, Robert Blum 2.300.6
- ↑ Jakob Lorber, Die Erde 84.6-7
- ↑ Jakob Lorber, Robert Blum 1.103.8-9
- ↑ Jakob Lorber, Bischof Martin 55.1
- ↑ Jakob Lorber, Robert Blum 1.62.12-13
- ↑ Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 469
- ↑ Jakob Lorber, Himmelsgaben 3.470713.1-5
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 1; Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 47; Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 139
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 51
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 86
- ↑ Jakob Lorber, Die geistige Sonne 2.15.25
- ↑ Jakob Lorber, Bischof Martin 40.25-26; Jakob Lorber, Bischof Martin 40.11
- ↑ Jakob Lorber, Bischof Martin 40.29
- ↑ Jakob Lorber, Bischof Martin 50.11-12
- ↑ Jakob Lorber, Bischof Martin 52.13-14
- ↑ Jakob Lorber, Die Erde 31.7-8
- ↑ Jakob Lorber, Die Erde 32.1-6
- ↑ Jakob Lorber, Die Erde 34.2-3
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die wahre christliche Religion 29b; Emanuel Swedenborg, Vom Jüngsten Gericht Fortsetzung 74