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Galiläa

Aus Prophetia
Palästina im 1. Jahrhundert

Jesus verbrachte Seine irdische Lebenszeit am meisten in Galiläa. Um Zustände wie in der Grabeskirche zu vermeiden, hat der Herr alle in den Evangelien benannten Orte völlig zugrunde richten lassen. Von Tiberias am Galiläischen Meer sind noch einige Überreste vorhanden, nicht aber von den anderen Orten an dessen einstigem Ufer.[1]

Zur Zeit Jesu

In Galiläa wurde viel Handel getrieben, man konnte mit allen Nationen der Welt zusammentreffen, vielerlei Erfahrungen machen, verschiedene Sprachen lernen und mit Griechen, Armeniern, Ägyptern und eine Menge anderer Völker verkehren. (nach einem jungen Templer)[2]

Galiläa hatte sich zur Zeit Jesu vom Jerusalemer Tempel fast gänzlich getrennt aufgrund des skandalösen inneren Geschehens dort. Den meisten Galiläern galten die Tempelumtriebe nichts mehr.[3] In Galiläa herrschte ein freisinnigerer Geist als in Judäa.[4]

Nach Matthäus war das Land schön genug, um den Menschen ein Himmel zu sein; die Menschen dort jedoch leider zum größten Teil ärger als reißende und blutdürstige Bestien.[5]

Siehe auch

Quellenverweise