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Hieroglyphen

Aus Prophetia

Hieroglyphen (Sachbilder) sind die Schrift einer geheimnisvolle entsprechenden Sprache aus den hellen Strahlen des reinen Gefühls.[1] Mit dem Verlust der Entsprechungswissenschaft konnten die Hieroglyphen nicht mehr gelesen werden.[2]

Ägyptische Hieroglyphen

Die ägyptischen Hieroglyphen sind eine verfälschte Abart jener Sachbilderschrift, die von den Kindern Noahs verwendet wurde.[3] Die ägyptischen Hieroglyphen kann (1840) nur ein vollends Wiedergeborener lesen und da und dort eine stark fleischkranke Seelenschläferin durch ihren auf ganz kurze Momente nur aufgewachten Kindgeist.[4]

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Anmerkung: Gemeint mit Seelenschläfern sind Fälle wie die Seherin von Prevorst (Buch von Justinus Kerner), die Seherin vom Schwarzwald (Anonymer Autor), evtl. auch Edgar Cayce. Auch heute noch ist die Übersetzung der Hieroglyphen problematisch. Bis zu einem gewissen Teil kann man sie auch als geistig nicht völlig Wiedergeborener schon verstehen, ansonsten die Ägypter sie kaum verwendet hätten, da nicht anzunehmen ist, dass alle ihre Verwender geistig Wiedergeborene gewesen sind.


Japanische Hieroglyphen

In Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.34.33-34 werden japanische Hieroglyphen erwähnt, die auf Steintafeln in Höhlen auf kleinen Inseln um Japan und auf der Hauptinsel bis zumindest 1840 erhalten geblieben sind. Diese sind offensichtlich nicht identisch mit den erst viel später in Japan eingeführten chinesischen Schriftzeichen.

Siehe auch

Quellenverweise