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Noah

Aus Prophetia
Bau der Arche Noah

Noah war der Sohn von Lamech (Mathusalahs Sohn) und Ghemela. Er wurde geboren, als Lamech 182 Jahre alt war und von Henoch im Auftrag Gottes gesegnet.[1] Mit Noah fing eine ganz neue Epoche der Erde an.[2]

Zu Noahs Zeiten kam die Sündflut über die Erde, die von einer verdorbensten Menschheit (siehe Hanochiten) bewohnt war. Noah und seine kleine Familie und die Tiere, die Noah in die Arche aufnehmen konnte, sowie die Fische im Wasser, überlebten in dieser Weltgegend (in etwa West- und Zentralasien) als einzige. Dieses Ereignis hat einen geistigen Entsprechungssinn: Man soll sich entsprechend Noah, der sich in seiner Arche vor der tödlichen Flut schützte, vor den Sünden der Welt bewahren, indem man sich in die Arche zurückzieht - diese symbolisiert eines Menschen rechte Demut, Nächstenliebe und Gottesliebe, d.h. man soll nach der Ordnung Gottes der Welt geben, was der Welt ist, aber vor allem Gott geben, was Gottes ist. Dadurch wird das Reich Gottes erlangt und die Arche zu einem ewigen Wohnhaus dienen.[3]

Geschichte

Noah verblieb mit seinen drei Brüdern, fünf Schwestern, fünf Kindern, und mit seiner Frau, die eine Tochter von Muthael und Purista war, Gott vollkommen treu, während alle anderen Kinder Gottes der Urmenschheit entweder gestorben waren, oder sich den Hanochiten (Weltmenschen) angeschlossen hatten.[4] Sein Wohnsitz befand sich nur eine Tagesreise (mit Kamelen o.ä.) weit von Hanoch entfernt auf einem Gebirge. Ein Fußgänger konnte die Strecke in zwei Tagesreisen bewältigen.[5] Den Hanochiten und später auch den Hochlandbewohnern galt er als Zauberer und Halbgott.[6]

Die Kundschafter der Priester der Hanochiten forderten von Noah Tribut, ansonsten er versklavt würde, woraufhin er die Karawane mit der Hilfe Gottes bis auf zehn Mann tötete, da die Kundschafter selbst dann nicht von ihrer Forderung absahen, als sie mit Blitzen bedroht und zunehmend erschlagen wurden. Die übrigen zehn flohen in die Tiefe mit der Botschaft, dass das Maß der Gräuel nun voll wäre und Gott beschlossen habe, über ihre Welt das Gericht zu senden.[7] Diesen zehn Kundschaftern gelang daraufhin die Befreiung der Sklaven aus Hanoch, siehe (siehe Priesterherrschaft in Hanoch)

Warnungen vor dem nahen Gericht Gottes

Als Noah erfuhr, dass über vier Millionen Sklaven aus Hanoch entkommen und sich in einem stark befestigten Gebirgstal niedergelassen hatten, sandte er auf Anweisung Gottes je einen Boten zu den Gebirgstalbewohnern und einen zur Stadt Hanoch, um die Parteien zurück zu Gott zu rufen, wodurch dieser die Welt nicht mit einem Gericht heimsuchen werde. Die Gebirgstalbewohner nahmen den Boten gut auf, bestanden jedoch auf das Eigenverteidigungsrecht, sollten sie von Hanoch attackiert werden. Der Bote, der nach Hanoch gesendet worden war, wurde jedoch bedroht und eingekerkert und schließlich ermordet und konnte nichts erreichen.[8]

Gott hatte den Menschen eine Frist von einundzwanzig Jahren eingeräumt, sich zu Ihm zu kehren und Sein Gebot, das Er den Vätern der Höhe und den Königen der Tiefe gegeben hatte (siehe Wiedervereinte Urmenschheit), zu halten, ansonsten das nahe Gericht Gottes über alle ungehorsamen Menschen der Erde ergehen würde. Noah sandte deswegen von Jahr zu Jahr Boten aus. Viele aber ließen sich von den Götzen Hanochs und dem Fleisch berücken und richteten ihre Botschaft nicht aus.[9] Als Gott dann schließlich die Geduld ausging, gab Er Noah den Auftrag, den Bau der Arche vorzubereiten und setzte eine letzte Frist von zwanzig Jahren, bevor die Fluten alles Fleisch der Erde töten würden.[10]

Als die Hochländer von dieser letzten Frist erfuhren, beschlossen sie dennoch, nicht auf den Boten zu hören, und ohne Gott und Noah zu walten, da sie Noah verdächtigten, er möchte sie auf diese Art übertölpeln, um wieder ein mächtiger Herrscher werden zu können, nachdem er all sein Volk verloren hatte.[11] Auch der Generaloberpriester der Hanochiten verdächtigte Noah solcherart. Dem zu ihm gesendeten Boten Waltar erwiderte er, dass er so eine armselige Figur wie ihn nicht als Boten Gottes akzeptieren könne, außerdem befände sich das Reich in Glück und Wohlstand nach seinen eigenen Gesetzen und es bedürfe keiner besseren Regierung und Ordnung. Der Bote wusste dagegen nichts zu sagen, gab seine Gesandtschaft auf und wurde von König Gurat, der ihm versprach, aus ihm einen Weltgroßen zu machen, in sein Haus aufgenommen.[12]

Letztlich war das Gericht nicht mehr zu verhindern und Noah erhielt den Auftrag, die Arche zu bauen. Wer gerettet werden wollte, der konnte Buße vor Gott tun und versuchen auch andere zur wahren Buße zu bekehren, wodurch er Gnade finden konnte und Gott ihn zur rechten Zeit aus dem Land des Verberbens führen würde, damit er nicht mit den Teufeln umkomme.[13]

Bau und Einrichtung der Arche

Noahs Arche (Edward Hicks, 1846)

Als Noah die Arche baute, hat er das ihm anbefohlene Werk anfangs sehr saumselig begonnen. Als dies seine Widersacher merkten, zerstörten sie in der Nacht stets, was er am Tag zustande gebracht hatte. Erst nach vielen Jahren begann er Tag und Nacht an der Arche zu arbeiten und stellte Wächter auf. Da erst ging der Bau seiner Vollendung mit raschen Schritten entgegen. (nach Mathael)[14]

Die Arche wurde vor etwa 4000 Jahren aus Tannenholz (Zypresse) gebaut, das mit Pech in- und auswendig verpicht wurde. Dreihundert Ellen war sie lang, fünfzig Ellen breit und dreißig Ellen hoch. Es gab drei Stockwerke mit Kammern darin, und ein eine Elle großes, verschließbares Fenster oben am Dach. Das Eingangstor befand sich in der Mitte einer Seite. 1Mo 6.14-16 Das dritte, oberste Deck war für den Menschen und seine Bedürfnisse.[15] Beleuchtet wurde die Arche nicht durch künstliches Licht, sondern Gott Selbst erleuchtete sie aus Sich.[16] Gott half Noah beim Bau und der weiteren Arbeit, dass sich alles wie von selbst fügte.[17]

Die Tiere für die Arche und das nötige Futter wurde von zwölftausend Engeln des Herrn gesammelt. Für Gott war es kein Problem, die Menagerie in der Arche für etwa ein halbes Jahr zu erhalten. Das Geschäft der Engel ist die alltägliche Erhaltung der Geschöpfe Gottes, und ob sie das nun sichtbar oder unsichtbar verrichten, macht keinen Unterschied.[18]

Die Engel brachten die Tiere und das Futter in die Arche, wobei die Tiere täglich nur soviel verzehren würden, wie zu ihrer Erhaltung nötig. Noah hatte nur für das Wasser zu sorgen, welches er leicht den Fluten entnehmen konnte, und er durfte die Tiere nicht umquartieren, die aufgrund des Futters ganz von selbst ihre Zelle erkannten. Bis zum großen Regen blieb die Arche offen, und die Tiere konnten aus- und eingehen, um sich selbst zu versorgen. Auch die Reinigung der Zellen geschah auf überirdische Weise. Nachdem die Engel alles vorbereitet und Noah unterrichtet hatten, verschwanden sie.[19]

Beim Einsetzen der Flut wies Gott Noah an, anstatt von allen Tieren nur ein Paar, vom reinen Vieh und den Vögeln je sieben Paar und nur von den unreinen Tieren nur je ein Paar in die Arche zu nehmen. An der Stelle der unreinsten Menschen, die unter alles Getier gesunken waren (und die keine Rettung gesucht hatten), wurden mehr reine Tiere und Vögel aufgenommen, was Noah auf der neuen Erde nützlich sein würde. Der Grund für diese Änderung lag darin, weil Gott Seine Allsehe nicht anwendete in der Hoffnung, es würden doch noch Menschen aus der Tiefe kommen und Schutz suchen. (Anm.: Gott, als Selbst der höchste Mensch, kann, wie die Menschen, nur das ansehen, was Er sehen will; auch Gott kann hoffen und verdrängen.)[20]

Noah war sechshundert Jahre alt, als er mit den Seinen in die Arche einzog. Nach heutiger Zeitrechnung war es der 17. Februar. Gott Selbst schloss das große Tor und segnete dadurch die Arche, und Er bewachte sie auch Selbst.[21]

Die Flut

Als die Flut kam über den Boden der Erde, den die zutiefst verdorbende Menschheit bewohnte, da tötete die Flut bis auf Noah und dessen kleine Familie und die Tiere, die Noah in den Kasten (Arche) aufnehmen konnte, in der weiten Weltgegend alles, nur die Fische im Wasser natürlich nicht.[22]

Am siebzehnten Tag des siebten Monats (17. Juli) fand die Arche Grund auf der sehr geräumigen Spitze des Berges Ararat, durch die Kraft Gottes dorthin geleitet.[23]

Bis auf den zehnten Monat (Oktober) bedeckte das Wasser nur mehr die Täler und niederen Hügel. Am 10. November öffnete Noah zum ersten Mal das Fenster am Dach der Arche und ließ einen Raben ausfliegen. Dieser fand aber schon sein Land und kam nicht wieder in die Arche zurück. Darauf ließ Noah eine Taube ausfliegen, um zu erfahren, ob das Wasser auf der Erde gefallen sei. Die Taube aber fand alles noch kalt und feucht und in den Tälern noch gewaltige Wasserströme abfließen, fand für sich keinen Platz, und kehrte wieder zu Noah zurück. Da wartete Noah noch sieben Tage und ließ am achten Tag wieder eine Taube ausfliegen, die diesmal mit dem Blatt eines Ölbaumes zurückkehrte. Dies war Noah das Zeichen, dass das Gewässer auf der Erde gefallen war, denn nur so durfte er es erfahren, da es ihm der Herr so geraten hatte geheim im Herzen. Nach abermals sieben Tagen ließ Noah wieder eine Taube ausfliegen. Diese kam nicht wieder, da sie schon Nahrung auf dem trockenen und neu bewachsenen Erdboden fand. Noah wartete von da an noch bis auf den ersten Monat des neuen Jahres.[24]

Am ersten Jänner schlug Noah mit seinen Söhnen das Dach von der Arche und sah dann zum ersten Mal auf die erneuerte Erde. Dennoch wartet er bis zum 27. Februar auf das Wort des Herrn. Da kam der Herr zu Noah, und wies ihn an, aus der Arche zu ziehen. Daraufhin öffnete Noah das Tor und alles flog, ging und kroch aus der Arche hinaus auf die erneute Erde, und der Herr sorgte, dass alles bald wieder seine Nahrung fand. Und so hatte Noah ein Jahr und zehn Tage in der Arche verbracht.[25]

Dankopfer, Segen und Bund

Noah errichtete einen Altar, schlachtete von allen reinen Tieren ein männliches Stück und zündete dem Herrn ein großes Brandopfer an. Er lobte und pries mit seinem ganzen Haus Gott. Der Herr roch den lieblichen Geruch des Opfers, der da war die Liebe Noahs und der Seinen zu Gott, und sprach darum auch aus und in Seinem Herzen zu Noah:

"Ich werde hinfort die Erde nicht mehr verfluchen der Menschen wegen; denn das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend an! Und so will Ich hinfort nicht mehr schlagen alles, was da lebt, wie Ich es nun getan habe; und so lange die Erde Erde sein wird, soll nicht aufhören Same und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter und Tag und Nacht!"[26]

Darauf legte der Herr Seine rechte Hand auf das Haupt Noahs und segnete ihn und somit sein ganzes Haus. Darauf sprach Er abermals zu ihm:

"Seid fruchtbar und mehret euch, und erfüllet die ganze Erde sowohl mit eurem Geschlechte, wie mit eurem Geiste! Euer Wesen sei zur Furcht und zum Schrecken über alle Tiere der Erde, über alle Vögel unter dem Himmel und über alles, was da kriecht auf dem Erdboden; und also seien auch alle Fische in eure Hände gegeben.

Alles, was sich regt und lebt auf der Erde, sei eure Speise; Ich gebe es euch, wie das grüne Kraut. Allein das Fleisch aber, das sich noch regt in seinem Blute, das esset nicht (denn das Blut trägt bei Tieren wie bei Menschen Meinen Zorn und Meine Rache); darum will Ich rächen alles Blut des Menschen, wie das Blut der Tiere! (Denn im Blute ist der Tod.)

Also will Ich auch eines jeglichen Menschen Leibesleben rächen des Menschen wegen! Darum bin Ich allein der Herr, und niemand soll des Menschen Blut vergießen! Wer es vergießen wird, des Blut soll auch vergossen werden!

Ich habe den Menschen nach Meinem Ebenmaße geschaffen. Aber aus seinem Blute kam die Sünde; darum ist auch der Tod im Blute; und Mein Zorn und Meine Rache kam in das Blut, und also soll alles Blut fortwährend durch des Leibes Tod gerächt werden!

Die Tiere habe Ich in deine Hand gelegt, auf dass des Menschen Seele vollkommen sei; aber der Mensch bleibt in Meiner Hand, auf dass sein Geist nicht verderbe. Seid darum fruchtbar, und mehret euch auf Erden!

Ich errichte mit euch einen Bund, und also auch mit allen euren Nachkommen! Und das tue Ich auch euretwegen mit allen Tieren bei euch; an allen Vögeln, an allem Vieh und an allen Tieren der Erde, und an allen den Tieren, die mit euch aus der Arche gegangen sind, soll dieser Bund ersichtlich sein, auf dass eure Seele vollkommen sei, dass Ich hinfort keine solche Flut mehr werde über die Erde kommen lassen! Denn die Erde ist nun gereinigt, das sündige Fleisch vertilgt!

Darum mehret euch auf der Erde von neuem; denn also habe Ich alles in eure Hände gelegt, auf dass eure Seele vollkommen bleibe, und euer Geist nimmer verderbe in Meiner Hand![27]

Siehe, also habe Ich nun mit euch einen Bund errichtet, nach dem hinfort keine solche Sündflut mehr soll über die Erde kommen und verderben alles Fleisch auf dem Erdboden!

Ich aber will dir auch ein sichtbares Zeichen geben zum steten Gedächtnisse dieses Meines mit euch gemachten Bundes! Das aber ist das Zeichen des Bundes, den Ich gemacht habe zwischen Mir und euch und allem lebendigen Getier bei euch, hinfort für ewiglich:

Meinen Bogen habe Ich gesetzt in die Wolken; der soll das Zeichen sein dieses Bundes zwischen Mir und der Erde; und wenn es sich fügen wird, dass Ich Wolken über die Erde führen werde, so soll man diesen Meinen Bogen erschauen in den Wolken!

Alsdann will Ich gedenken an diesen Meinen Bund zwischen Mir und euch und allem lebendigen Getiere in allerlei Fleische, auf dass hinfort nicht mehr eine Sündflut kommen solle und verderben alles Fleisch! Darum soll Mein Bogen in den Wolken sein, dass Ich ihn ansehe und dann gedenke an diesen Meinen ewigen Bund zwischen Mir und aller Kreatur auf der Erde!

Und das sage Ich, dein Gott und Herr, zu dir, Noah: Das sei das wahrhaftige Zeichen des Bundes, den Ich nun aufgerichtet habe zwischen Mir und allem Fleische auf Erden!“[28]

Nach dieser Bundesrede führte der Herr Noah nach Eriwan. Dort war alles schon voller reifer Früchte, obwohl es erst der dritte Monat des Jahres war. Der Herr segnete dieses herrliche Land drei Mal und gab es Noah und seinen Kindern zu eigen.[29]

Eriwan

Sieben Jahre nach der Flut hatte Noah eine gute und feste Wohnhütte, viele Äcker, Wiesen und einen recht schönen Weingarten.[30]

Noah lebte nach der Sündflut noch dreihundertfünfzig Jahre und wurde insgesamt neunhundertfünfzig Jahre alt.[31]

Familie

Vater: Lamech (Mathusalahs Sohn)

Mutter: Ghemela

Geschwister: Mahal

Kinder: Sem, Ham, Japhet

Siehe auch

Quellenverweise

  1. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.117.8-9
  2. Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 5.197.6
  3. Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.13.4-10
  4. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.197.11
  5. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.201.9-10; Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.202.14; Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.255.4
  6. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.203.3-5; Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.252.12; Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.253.10; Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.255.7
  7. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.201.9-20
  8. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.220.1-5; Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.220.13-15; Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.225.12
  9. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.251.8-13
  10. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.251.14-16
  11. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.252.11-14
  12. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.253.2-16; Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.254.3-6
  13. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.298.9-10
  14. Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.43.8
  15. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.334.7-9; Jakob Lorber, Robert Blum 1.79.6
  16. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.353.9
  17. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.334.17-18; Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.353.10
  18. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.345.1-4
  19. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.347.2-11
  20. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.353.2; Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.353.5-8
  21. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.353.11-12
  22. Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.13.4
  23. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.360.6
  24. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.360.7-14
  25. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.360.16-20
  26. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.361.1-2
  27. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.361.4-11
  28. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.362.1-6
  29. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.362.7-9
  30. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.363.6
  31. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.365.1