Joel (Geistiger Sinn)
Hinweis: Bibeltext nach der Übersetzung von Martin Luther in der revidierten Fassung von 1984.
Erstes Kapitel
Die Heuschreckenplage und der Tag des HERRN
- 1.1 Dies ist das Wort des HERRN, das geschehen ist zu Joel, dem Sohn Petuëls.
- 1.2 Hört dies, ihr Ältesten, und merkt auf, alle Bewohner des Landes, ob solches geschehen sei zu euren Zeiten oder zu eurer Väter Zeiten!
- 1.3 Sagt euren Kindern davon und lasst's eure Kinder ihren Kindern sagen und diese wiederum ihren Nachkommen:
- 1.4 Was die Raupen übrig lassen, das fressen die Heuschrecken, und was die Heuschrecken übrig lassen, das fressen die Käfer, und was die Käfer übrig lassen, das frisst das Geschmeiß.
Heuschrecken bezeichnen das Falsche im Äußersten - was im Äußersten des menschlichen Lebens erscheint und Sinnliches genannt wird.[1]
- 1.5 Wacht auf, ihr Trunkenen, und weint, und heult, alle Weinsäufer, um den süßen Wein; denn er ist euch vor eurem Munde weggenommen!
Der Wein bezeichnet das Wahre aus dem Guten der Liebe.[2]
- 1.6 Denn es zieht herauf in mein Land ein Volk, mächtig und ohne Zahl; das hat Zähne wie die Löwen und Backenzähne wie die Löwinnen.
Die Zähne bezeichnen das Äußerste im Leben des Menschen, das Sinnliche. Wenn es vom Inneren des Geistes getrennt ist und sich im bloßen Falschen befindet, dann tut es dem Wahren Gewalt an und zerstört es.[3]
- 1.7 Es verwüstet meinen Weinstock und frisst meinen Feigenbaum kahl, schält ihn ganz und gar ab, dass seine Zweige weiß dastehen.
Der Feigenbaum bezeichnet das natürliche Gute des Menschen.[4]
- 1.8 Heule wie eine Jungfrau, die Trauer anlegt um ihres Bräutigams willen!
- 1.9 Denn Speisopfer und Trankopfer gibt es nicht mehr im Hause des HERRN, und die Priester, des HERRN Diener, trauern.
- 1.10 Das Feld ist verwüstet und der Acker ausgedörrt; das Getreide ist verdorben, der Wein steht jämmerlich und das Öl kläglich.
- 1.11 Die Ackerleute sehen traurig drein, und die Weingärtner heulen um den Weizen und um die Gerste, weil aus der Ernte auf dem Felde nichts werden kann,
- 1.12 weil der Weinstock verdorrt ist und der Feigenbaum verwelkt, auch die Granatbäume, Palmbäume und Apfelbäume, ja, alle Bäume auf dem Felde sind verdorrt. So ist die Freude der Menschen zum Jammer geworden.
Feld, Acker, Feldfrüchte, Weingärten bezeichnen Dinge der Kirche. Der Weizen und die Gerste bedeuten das Gute und Wahre der Kirche.[5]
- 1.13 Umgürtet euch und klagt, ihr Priester, heult, ihr Diener des Altars! Kommt, behaltet auch im Schlaf das Trauergewand an, ihr Diener meines Gottes! Denn Speisopfer und Trankopfer gibt es nicht mehr im Hause eures Gottes.
- 1.14 Sagt ein heiliges Fasten an, ruft die Gemeinde zusammen! Versammelt die Ältesten und alle Bewohner des Landes zum Hause des HERRN, eures Gottes, und schreit zum HERRN:
- 1.15 O weh des Tages! Denn der Tag des HERRN ist nahe und kommt wie ein Verderben vom Allmächtigen.
- 1.16 Ist nicht die Speise vor unsern Augen weggenommen und vom Hause unseres Gottes Freude und Wonne?
Sich freuen und frohlocken bedeutet das Angenehme der Neigung des Herzens und der Seele haben. Das Angenehme der Neigung des Herzens ist Gegenstand des Willens und das Angenehme der Neigung der Seele Gegenstand des Verstandes. Daher heißt es freuen und fröhlich sein, obgleich die Freude und Fröhlichkeit als Eines erscheinen: allein zwischen diesen beiden besteht eine Ehe des Willens und des Verstandes, welche auch eine Ehe des Guten und Wahren ist.[6]
- 1.17 Der Same ist unter der Erde verdorrt, die Kornhäuser stehen wüst, die Scheunen zerfallen; denn das Getreide ist verdorben.
- 1.18 O wie seufzt das Vieh! Die Rinder sehen kläglich drein, denn sie haben keine Weide, und die Schafe verschmachten.
- 1.19 HERR, dich rufe ich an; denn das Feuer hat die Auen in der Steppe verbrannt, und die Flamme hat alle Bäume auf dem Felde angezündet.
- 1.20 Es schreien auch die wilden Tiere zu dir; denn die Wasserbäche sind ausgetrocknet und das Feuer hat die Auen in der Steppe verbrannt.
Unter den Tieren werden hier Teufel verstanden.[7]
Zweites Kapitel
Schilderung des Heuschreckenheeres. Aufruf zur Buße
- 2.1 Blast die Posaune zu Zion, ruft laut auf meinem heiligen Berge! Erzittert, alle Bewohner des Landes! Denn der Tag des HERRN kommt und ist nahe,
- 2.2 ein finsterer Tag, ein dunkler Tag, ein wolkiger Tag, ein nebliger Tag! Gleichwie die Morgenröte sich ausbreitet über die Berge, so kommt ein großes und mächtiges Volk, desgleichen vormals nicht gewesen ist und hinfort nicht sein wird auf ewige Zeiten für und für.
- 2.3 Vor ihm her geht ein verzehrendes Feuer und hinter ihm eine brennende Flamme. Das Land ist vor ihm wie der Garten Eden, aber nach ihm wie eine wüste Einöde, und niemand wird ihm entgehen.
Hier wird durch die Wüste die verwüstete Kirche bezeichnet, in der alle Wahrheiten des Wortes verfälscht sind.[8]
- 2.4 Sie sind gestaltet wie Pferde und rennen wie die Rosse.
- 2.5 Sie sprengen daher über die Höhen der Berge, wie die Wagen rasseln und wie eine Flamme prasselt im Stroh, wie ein mächtiges Volk, das zum Kampf gerüstet ist.
- 2.6 Völker werden sich vor ihm entsetzen, und jedes Angesicht erbleicht.
- 2.7 Sie werden laufen wie Helden und die Mauern ersteigen wie Krieger; ein jeder zieht unentwegt voran und weicht von seiner Richtung nicht.
- 2.8 Keiner wird den andern drängen, sondern ein jeder zieht auf seinem Weg daher; sie durchbrechen die feindlichen Waffen und dabei reißt ihr Zug nicht ab.
- 2.9 Sie werden sich stürzen auf die Stadt und die Mauern erstürmen, in die Häuser steigen sie ein, wie ein Dieb kommen sie durch die Fenster.
- 2.10 Vor ihm erzittert das Land und bebt der Himmel, Sonne und Mond werden finster, und die Sterne halten ihren Schein zurück.
Erdbeben bezeichnen die Zustandsveränderungen in der Kirche, weil die Erde die Kirche bezeichnet. Dies ist so zu verstehen, dass es in der geistigen Welt, und nicht in der natürlichen Welt geschehen werde.[9]
Die aus dem Wort geschöpften Kenntnisse des Guten und Wahren werden durch Sterne bezeichnet.[10] Nicht die Sonne der Welt ist gemeint, sondern die Sonne des Engelshimmels, die göttliche Liebe und Weisheit des Herrn. Von diesen wird gesagt, dass sie verdunkelt, verfinstert, verdeckt und schwarz werden, wenn bei dem Menschen Falsches und Böses ist.[11]
- 2.11 Denn der HERR wird seinen Donner vor seinem Heer erschallen lassen; denn sein Heer ist sehr groß und mächtig und wird seinen Befehl ausrichten. Ja, der Tag des HERRN ist groß und voller Schrecken, wer kann ihn ertragen?
Durch das Heer wird Gutes und Wahres des Himmels und der Kirche bezeichnet.[12]
- 2.12 Doch auch jetzt noch, spricht der HERR, bekehrt euch zu mir von ganzem Herzen mit Fasten, mit Weinen, mit Klagen!
- 2.13 Zerreißt eure Herzen und nicht eure Kleider und bekehrt euch zu dem HERRN, eurem Gott! Denn er ist gnädig, barmherzig, geduldig und von großer Güte, und es gereut ihn bald die Strafe.
- 2.14 Wer weiß, ob es ihn nicht wieder gereut und er einen Segen zurücklässt, sodass ihr opfern könnt Speisopfer und Trankopfer dem HERRN, eurem Gott.
- 2.15 Blast die Posaune zu Zion, sagt ein heiliges Fasten an, ruft die Gemeinde zusammen!
- 2.16 Versammelt das Volk, heiligt die Gemeinde, sammelt die Ältesten, bringt zusammen die Kinder und die Säuglinge! Der Bräutigam gehe aus seiner Kammer und die Braut aus ihrem Gemach!
- 2.17 Lasst die Priester, des HERRN Diener, weinen zwischen Vorhalle und Altar und sagen: HERR, schone dein Volk und lass dein Erbteil nicht zuschanden werden, dass Heiden über sie spotten! Warum willst du unter den Völkern sagen lassen: Wo ist nun ihr Gott?
Gottes Gnadenzusage
- 2.18 Dann wird der HERR um sein Land eifern und sein Volk verschonen.
- 2.19 Und der HERR wird antworten und zu seinem Volk sagen: Siehe, ich will euch Getreide, Wein und Öl die Fülle schicken, dass ihr genug daran haben sollt, und will euch nicht mehr unter den Heiden zuschanden werden lassen.
- 2.20 Und ich will den Feind aus Norden von euch wegtreiben und ihn in ein dürres und wüstes Land verstoßen, seine Spitze in das östliche Meer und sein Ende in das westliche Meer; er soll verfaulen und stinken, denn er hat Gewaltiges getan.
- 2.21 Fürchte dich nicht, liebes Land, sondern sei fröhlich und getrost; denn der HERR kann auch Gewaltiges tun.
- 2.22 Fürchtet euch nicht, ihr Tiere auf dem Felde; denn die Auen in der Steppe sollen grünen und die Bäume ihre Früchte bringen, und die Feigenbäume und Weinstöcke sollen reichlich tragen.
Unter den Tieren werden Menschen nach ihren Trieben verstanden.[13]
- 2.23 Und ihr, Kinder Zions, freut euch und seid fröhlich im HERRN, eurem Gott, der euch gnädigen Regen gibt und euch herabsendet Frühregen und Spätregen wie zuvor,
Regen bezeichnet das Göttlich-Wahre aus dem Himmel.[14]
- 2.24 dass die Tennen voll Korn werden und die Keltern Überfluss an Wein und Öl haben sollen.
- 2.25 Und ich will euch die Jahre erstatten, deren Ertrag die Heuschrecken, Käfer, Geschmeiß und Raupen gefressen haben, mein großes Heer, das ich unter euch schickte.
Das Böse und Falsche wird durch das Heer bezeichnet. Heuschrecken bezeichnen das Falsche im Äußersten - was im Äußersten des menschlichen Lebens erscheint und Sinnliches genannt wird.[15]
- 2.26 Ihr sollt genug zu essen haben und den Namen des HERRN, eures Gottes, preisen, der Wunder unter euch getan hat, und mein Volk soll nicht mehr zuschanden werden.
- 2.27 Und ihr sollt's erfahren, dass ich mitten unter Israel bin und dass ich, der HERR, euer Gott bin, und sonst keiner mehr, und mein Volk soll nicht mehr zuschanden werden.
Drittes Kapitel
Das wahre Israel
- 3.1 So höre nun, mein Knecht Jakob, und Israel, den ich erwählt habe!
- 3.2 So spricht der HERR, der dich gemacht und bereitet hat und der dir beisteht von Mutterleibe an: Fürchte dich nicht, mein Knecht Jakob, und du, Jeschurun, den ich erwählt habe!
- 3.3 Denn ich will Wasser gießen auf das Durstige und Ströme auf das Dürre: ich will meinen Geist auf deine Kinder gießen und meinen Segen auf deine Nachkommen,
Das Wasser bedeutet das Wort Gottes und die Lehre des Herrn, wodurch Er den Durst des Lebens für ewig stillt.[16]
- 3.4 dass sie wachsen sollen wie Gras zwischen Wassern, wie die Weiden an den Wasserbächen.
- 3.5 Dieser wird sagen »Ich bin des HERRN«, und jener wird genannt werden mit dem Namen »Jakob«. Und wieder ein anderer wird in seine Hand schreiben »Dem HERRN eigen« und wird mit dem Namen »Israel« genannt werden.
Viertes Kapitel
Gottes Strafgericht über die Heiden. Israels Heil
- 4.1 Denn siehe, in jenen Tagen und zur selben Zeit, da ich das Geschick Judas und Jerusalems wenden werde,
- 4.2 will ich alle Heiden zusammenbringen und will sie ins Tal Joschafat hinabführen und will dort mit ihnen rechten wegen meines Volks und meines Erbteils Israel, weil sie es unter die Heiden zerstreut und sich in mein Land geteilt haben;
- 4.3 sie haben das Los um mein Volk geworfen und haben Knaben für eine Hure hingegeben und Mädchen für Wein verkauft und vertrunken.
- 4.4 Und ihr aus Tyrus und Sidon und aus allen Gebieten der Philister, was habt ihr mit mir zu tun? Wollt ihr mir's heimzahlen? Wohlan, zahlt mir's heim, so will ich's euch eilends und bald heimzahlen auf euren Kopf.
- 4.5 Mein Silber und Gold habt ihr genommen und meine schönen Kleinode in eure Tempel gebracht;
- 4.6 dazu habt ihr auch die Leute von Juda und Jerusalem den Griechen verkauft, um sie weit weg von ihrem Lande zu bringen.
- 4.7 Siehe, ich will sie kommen lassen aus dem Ort, wohin ihr sie verkauft habt, und will's euch heimzahlen auf euren Kopf
- 4.8 und will nun eure Söhne und eure Töchter verkaufen in die Hand der Leute von Juda; die sollen sie denen in Saba, einem Volk in fernen Landen, verkaufen; denn der HERR hat's geredet.
- 4.9 Ruft dies aus unter den Heiden! Bereitet euch zum heiligen Krieg! Bietet die Starken auf! Lasst herzukommen und hinaufziehen alle Kriegsleute!
- 4.10 Macht aus euren Pflugscharen Schwerter und aus euren Sicheln Spieße! Der Schwache spreche: Ich bin stark!
- 4.11 Auf, alle Heiden ringsum, kommt und versammelt euch! - Dahin führe du hinab, HERR, deine Starken! -
- 4.12 Die Heiden sollen sich aufmachen und heraufkommen zum Tal Joschafat; denn dort will ich sitzen und richten alle Heiden ringsum.
- 4.13 Greift zur Sichel, denn die Ernte ist reif! Kommt und tretet, denn die Kelter ist voll, die Kufen laufen über, denn ihre Bosheit ist groß!
- 4.14 Es werden Scharen über Scharen von Menschen sein im Tal der Entscheidung; denn des HERRN Tag ist nahe im Tal der Entscheidung.
- 4.15 Sonne und Mond werden sich verfinstern, und die Sterne halten ihren Schein zurück.
Die aus dem Wort geschöpften Kenntnisse des Guten und Wahren werden durch Sterne bezeichnet.[17] Nicht die Sonne der Welt ist gemeint, sondern die Sonne des Engelshimmels, die göttliche Liebe und Weisheit des Herrn. Von diesen wird gesagt, dass sie verdunkelt, verfinstert, verdeckt und schwarz werden, wenn bei dem Menschen Falsches und Böses ist.[18] Das Schwarze bedeutet das Falsche.[19]
- 4.16 Und der HERR wird aus Zion brüllen und aus Jerusalem seine Stimme hören lassen, dass Himmel und Erde erbeben werden. Aber seinem Volk wird der HERR eine Zuflucht sein und eine Burg den Israeliten.
- 4.17 Und ihr sollt's erfahren, dass ich, der HERR, euer Gott, zu Zion auf meinem heiligen Berge wohne. Dann wird Jerusalem heilig sein, und kein Fremder wird mehr hindurchziehen.
Der Berg bezeichnet den Himmel und die Liebe.[20]
- 4.18 Zur selben Zeit werden die Berge von süßem Wein triefen und die Hügel von Milch fließen, und alle Bäche in Juda werden voll Wasser sein. Und es wird eine Quelle ausgehen vom Hause des HERRN, die wird das Tal Schittim bewässern.
- 4.19 Aber Ägypten soll wüst werden und Edom eine Einöde um des Frevels willen an den Leuten von Juda, weil sie unschuldiges Blut in ihrem Lande vergossen haben.
Ägypten bezeichnet hier den natürlichen Menschen, sofern er vom geistigen getrennt ist, und dann zugleich auch den Stolz auf eigenen Verstand und somit den Wahnwitz in geistigen Dingen.[21]
- 4.20 Aber Juda soll für immer bewohnt werden und Jerusalem für und für.
Jehudah und dessen Stamm bezeichnet das himmlische Reich und seine Liebe, welche die Liebe zum Herrn ist.[22]
- 4.21 Und ich will ihr Blut nicht ungesühnt lassen. Und der HERR wird wohnen zu Zion.
Siehe auch
Quellenverweise
- ↑ Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 424
- ↑ Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 316
- ↑ Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 435
- ↑ Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 334
- ↑ Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 315
- ↑ Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 507
- ↑ Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 567
- ↑ Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 546
- ↑ Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 331
- ↑ Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 51
- ↑ Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 53
- ↑ Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 447
- ↑ Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 567
- ↑ Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 496
- ↑ Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 424; Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 447
- ↑ Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 1.26.3; Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 1.26.6
- ↑ Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 51
- ↑ Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 53
- ↑ Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 312
- ↑ Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 336
- ↑ Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 503
- ↑ Emanuel Swedenborg, Enthüllte Offenbarung 350