Jupiter

Die planetarische Wirkung des Jupiter ist übertriebene pedantische Ehrsucht zufolge tiefer Gelehrsamkeit (siehe Astrologie).[1]
Tierwelt
Auf dem Jupiter gibt es dem Pferd ähnliche Tiere, nur sind sie viel größer und leben wild in den Wäldern.[2]
Menschen
Auf dem Jupiter gibt es Erdstriche, wo die Menschen in so großer Menge wohnen, wie die Erde nur zu ernähren vermag. Die Bewohner begehren nicht mehr, als zur Erhaltung des Lebens notwendig; Unnötiges halten sie nicht für dienlich. Daher die große Anzahl von Menschen. Ihre größte Sorge ist die Erziehung der Kinder, die sie auf das Zärtlichste lieben.[3] Sie sind in Stämme, Familien und Häuser eingeteilt; alle wohnen getrennt bei den Ihrigen und pflegen Umgang innerhalb der Verwandtschaft. Niemals begehrt einer des anderen Güter. So ein Verlangen kommt ihnen gar nicht in den Sinn, geschweige denn, sich das Vermögen des Nächsten mit List zu erschleichen oder gar durch Gewalt und Einbruch zu rauben. Eine solche Tat ist in ihren Augen ein abscheuliches Verbrechen gegen die menschliche Natur.[4]
Die Jupiterbewohner waschen und reinigen häufig ihr Gesicht und schützen es sorgfältig vor der Sonnenhitze, was auf dem Glauben beruht, sie würden nach dem Tod ein Feuer wahrnehmen, das ihr Angesicht erwärmt. Sie haben eine Umhüllung aus Bast oder Rinde von bläulicher Farbe, mit der sie das Haupt umgeben und so das Gesicht bedecken. Unter den Jupitermenschen gibt es keine mit rauen oder entstellten Gesichtern, wie bei den Erdenmenschen.[5] Sie haben es gern, wenn ihre Gesichter angesehen werden, weil ihr Gemüt dadurch zur Erscheinung kommt. Niemals zeigen sie ein mit ihrem Gemüt nicht übereinstimmendes Gesicht, das können sie überhaupt nicht. Die Anwesenden erkennen dadurch auch deutlich, welche Gesinnung sie gegen sie hegen, und sie verbergen diese nicht. Besonders wissen sie, ob die äußerlich erscheinende Freundschaft aus Aufrichtigkeit oder aus Zwang kommt.[6] Es ist ihnen auch unmöglich, anders zu reden als zu denken.[7]
Die Jupitermenschen gehen nicht aufrecht, wie die meisten anderen Menschen auf den Weltkörpern, sondern sie unterstützen sich beim Vorwärtsschreiten mit den flachen Händen und richten sich ein um das andere Mal halb auf. Bei jedem dritten Schritt schauen sie zur Seite und nach hinten und wenden dabei auch etwas den Körper, was schnell geschieht. Denn es ist bei ihnen unanständig, anders als von vorn gesehen zu werden. Dabei halten sie das Gesicht immer aufrecht, dass sie sowohl den Himmel als die Erde ansehen. Sie halten es nicht niedergebeugt, so dass sie nur die Erde ansehen, denn dieses nennen sie verdammt. Die Niedrigsten unter ihnen tun dies, und wenn sie sich nicht daran gewöhnen, das Angesicht aufzurichten, werden sie aus ihrer Gesellschaft verstoßen. Wenn sie sitzen, tun sie das mit unterschlagenen Beinen. Auch beim Sitzen hüten sie sich sorgfältig, von hinten gesehen zu werden.[8] Im Bett liegend wenden sie ihr Angesicht nach vorne oder nach dem Innern des Zimmers, nicht aber nach hinten oder gegen die Wand. Dies tun sie, weil sie glauben, dass sie so das Angesicht gegen den Herrn wenden, es aber von ihm abwenden, wenn sie nach der Wand schauen.[9]
Sie ergötzen sich lange bei den Mahlzeiten, und dies weniger aus Wohlgefallen am Essen als an der Unterhaltung dabei. Dabei sitzen sie nicht auf Sesseln oder Bänken oder auf Gras, sondern auf den Blättern eines Feigenbaumes. Ihre Speisen richten sie nicht nach dem Wohlgeschmack, sondern nach der Dienlichkeit zu.[10]
Die Bewohner wärmerer Gegenden gehen bis auf eine Hülle um die Hüften nackt. Sie erröten nicht über ihre Nacktheit, denn ihre Gemüter sind keusch. Auch lieben sie ihre Gattinnen und verabscheuen Ehebrüche.[11]
Wissen und Weisheit
Die Jupiterbewohner verwenden ihre Weisheit dazu, gut und gerecht über die im Leben vorkommenden Dinge zu denken. Diese Weisheit nehmen sie von den Eltern von Jugend an auf, wird fortwährend auf die Nachkommen übertragen und wächst bei diesen aus der Liebe dazu, weil sie bei den Eltern wächst. Von den Wissenschaften, wie sie auf der Erde gepflegt werden, wissen sie nichts und wollen auch nichts wissen. Sie nennen sie Schatten und vergleichen sie mit den Wolken, die vor die Sonne treten.[12]
Da sich die Bewohner des Planeten Jupiter auf andere Weise Einsicht verschaffen als die Irdischen und sie außerdem infolge ihres Lebens eine andere Gesinnung haben, können sie nicht lange mit den Irdischen zusammen sein, sondern fliehen sie entweder oder treiben sie von sich.[13]
Sprache
Neben der Gesichtsmimik haben die Jupiterbewohner auch eine Wörtersprache, die aber nicht so laut ist wie unsere irdische. Eine Sprache unterstützt die andere, und durch die Sprache des Angesichts kommt Leben in die der Wörter.[14]
Welt
Die Wohnungen sind niedrig, aus Holz gebaut, im Inneren aber mit hellblauem Bast oder ebensolcher Rinde überzogen und ringsum und oben wie mit Sternchen besät, nach dem Vorbild des Himmels. Die Jupitermenschen wollen ihren Wohnungen im Innern das Ansehen des sichtbaren Himmels mit seinen Gestirnen geben, weil sie die Gestirne für die Wohnungen der Engel halten. Sie haben auch Zelte, die oben gewölbt und in die Länge gestreckt und im Inneren ebenfalls mit Sternchen auf blauem Grund übersät sind. In diese Zelte begeben sie sich bei Tag, damit ihre Gesichter nicht unter der Sonnenhitze leiden. Sie verwenden große Sorgfalt darauf, sie in eine gute Form zu bringen und sie schmuck zu erhalten. Dort speisen sie auch.[15]
Religion
Hinsichtlich der Gottesverehrung gilt es als Hauptsache, dass sie unseren Herrn als höchsten Gott anerkennen, der Himmel und Erde regiert. Sie nennen Ihn den einzigen Herrn. Weil sie Ihn während des Leibeslebens anerkennen und verehren, suchen sie Ihn nach dem Tod und finden Ihn. Sie wissen alle, dass Er Mensch ist, weil Er auf ihrer Erde von vielen als ein Mensch gesehen worden ist. Er belehrt sie über die Wahrheit, erhält sie und gibt denen das ewige Leben, die Ihn aus dem Guten verehren. Er offenbart ihnen, wie sie leben und glauben sollen, und dies Offenbarung wird von den Eltern den Kindern überliefert und die Lehre breitet sich in allen Familien aus und damit über das ganze Volk. Den Jupiterbewohnern erscheint es, als sei die Lehre ihrem Gemüt eingeschrieben, was sie daraus schließen, dass sie sogleich wie aus sich innewerden und anerkennen, ob wahr sei oder nicht, was von anderen über himmlisches Leben des Menschen gesagt wird. Sie wissen nicht, dass ihr einziger Herr auf unserer Erde als Mensch geboren wurde. Dies liegt ihnen nicht am Herzen, wohl aber, dass Er Selbst Mensch sei und das Universum regiere. Sie verehren Ihn nicht als König, weil die Bezeichnung "Königliches" einen Beigeschmack von Weltlichem habe, sondern als Erlöser.[16]
Die Jupitermenschen haben keine Festtage, sondern feiern jeden Morgen beim Sonnenaufgang und jeden Abend beim Sonnenuntergang in ihren Zelten einen heiligen Gottesdienst zu Ehren des einzigen Herrn. Dabei singen sie auch nach ihrer Weise Psalmen.[17]
Auf ihrem Planeten versucht man möglichst zu verhüten, dass jemand in verkehrte Meinungen über den einzigen Herrn verfalle. Wenn sie bemerken, dass jemand anfängt, verkehrt über Ihn zu denken, dann ermahnen sie ihn zuerst, dann schrecken sie ihn durch Drohungen und endlich durch Strafen davon ab. Wenn sich etwas derartiges bei einer Familie einschleicht, dann wird diese aus ihrer Mitte weggenommen, nicht durch ihre Mitmenschen mittels Todesstrafe, sondern durch Geister, die sie des Atems und damit des Lebens berauben, nachdem sie ihnen zuvor den Tod angezeigt hatten. Denn auf dieser Erde sprechen die Geister mit den Bewohnern und züchtigen sie, wenn sie Böses verübt haben und auch, wenn sie Böses zu tun beabsichtigt haben. Auf diese Weise wird dort die Verehrung des Herrn, der ihnen das höchste Göttliche bedeutet, erhalten.[18]
Auf dem Jupiter ist es eine gewöhnliche Erscheinung, dass die Geister mit den Bewohnern reden, sie unterrichten und auch züchtigen, wenn sie Böses verüben. Die Geister reden deswegen mit den Menschen, weil diese viel an den Himmel und das Leben nach dem Tod denken. Um das Leben in der Welt sind sie verhältnismäßig wenig besorgt. Sie wissen, dass sie fortleben, wenn sie sterben, und zwar in einer glücklicheren Verfassung gemäß dem in der Welt gebildeten Zustand ihres inneren Menschen. Der Menschen seinerseits redet nicht mit den Geister, ausgenommen bei seiner Belehrung das Wort: ich will es nicht mehr tun. Es ist ihm nicht erlaubt, jemandem mitzuteilen, dass ein Geist mit ihm gesprochen hat. Die bösen Menschen werden von "Züchtiger" genannten Strafgeistern getadelt, auch mit leiblichen Schmerzen und Atemnot gezüchtigt. Sie können auch Furcht und Schrecken einjagen und Verbote auferlegen. Den Uneinsichtigen kündigen sie schließlich den Tod an und dazu die Beraubung der Freude an Gemahlin, Kindern und Freunden. Die unterrichtenden Geister, die "Unterweiser" genannt werden, tadeln auch, dies aber sanft, und bald darauf lehren sie, wie man leben soll. Mit diesen Geistern sind auch immer Engelsgeister aus dem äußeren Himmel des Jupiters anwesend, welche die strafenden und unterweisenden Geister leiten. Die einen, damit sie den Menschen nicht schlimmer behandeln, als der Herr erlaubt, die anderen, damit sie die Wahrheit sagen. Die Engel üben eine Art Gericht über den Menschen aus, dennoch richten sie nicht, sondern der Herr allein ist es - vom Ihm fließt alles bei ihnen ein, was sie den strafenden und unterweisenden Geistern vorschreiben. Es scheint nur so, als komme es von ihnen.[19]
Außer den strafenden und unterrichtenden Geistern gibt es auch solche, die Gegenteiliges anraten. Sie wurden während ihres Lebens verstoßen, weil sie böse waren. Sie sprechen das Gegenteil von dem, was der unterweisende Geist durch Einfluss von den Engeln sagte. Man solle nicht nach der Unterweisung leben, sondern nach Gutdünken und Willkür und dergleichen. Meistens stellen sie sich ein, sobald die ersteren fortgegangen sind. Die Menschen wissen jedoch, wer diese Geister sind und wie sie beschaffen sind, und achten daher nicht auf sie. Aber so lernen sie, was böse und damit auch, was gut ist.[20]
Es gibt auf jener Erde auch Bewohner, die sich Heilige nennen und sich von ihren Dienern, deren Zahl sie vergrößern, bei Strafe Herren heißen lassen. Sie halten ihre Diener davon ab, den Herrn des Weltalls anzubeten, indem sie behaupten, sie seien Mittler des Herrn und brächten ihre Bitten zum Herrn des Weltalls. Den Herrn des Weltalls, der unser Herr ist, nennen sie nicht den einzigen Herrn wie die Übrigen, sondern den Höchsten Herrn, weil auch sie sich Herren heißen. Sie nennen die Sonne der Welt das Angesicht des Höchsten Herrn und glauben, dort sei seine Wohnung, weshalb sie auch die Sonne anbeten. Die übrigen Bewohner meiden sie und wollen mit ihnen nicht verkehren, sowohl weil sie die Sonne anbeten, als auch weil sie sich Herren nennen und von ihren Dienern wie Mittelgötter verehrt werden. Sie tragen einen turmförmigen Hut von dunkler Farbe.[21] Die strafenden und unterweisenden Geister gehen nicht zu ihnen, weil sie sich weder unterrichten lassen noch durch Unterricht gebessert werden. Sie sind unbeugsam, weil sie in Eigenliebe verharren.[22]
Lebenszeit und Tod
Jene Menschen, die innerhalb eines Jahres sterben werden, erscheint der obere, knöcherne Teil eines Kahlkopfes. Sie bereiten sich dann auf den Tod vor, den sie nicht fürchten, ausgenommen deshalb, weil sie Gemahl, Kinder oder Eltern zurücklassen, denn sie wissen, dass sie nach dem Tod leben und in den Himmel kommen werden. Deshalb nennen sie das Sterben nicht "das Leben verlieren" sondern "himmlisch werden". Jene, die in wahrhaft ehelicher Liebe gelebt und Sorge für ihre Kinder getragen haben, wie es sich für Eltern ziemt, sterben nicht an Krankheiten, sondern ruhig wie im Schlaf. Die Jupitermenschen werden höchstens 30 Jahre alt, nach Jahren unserer Erde gerechnet. Diese kurze Lebensspanne liegt in der Vorsehung des Herrn, damit die Menschenmenge dort nicht größer wird, als von jener Erde erhalten werden kann. Zudem lassen sie sich in diesem Alter nicht mehr von Geistern und Engel führen wie die Jüngeren, weswegen die Geister und Engel selten zu älteren Leuten gehen. Sie reifen auch schneller als auf unsere Erde und schließen schon in erster Jugendblüte Ehen, denn es ist ihre Freude, ihre Gatten zu lieben und für ihre Kinder zu sorgen. Die übrigen Freuden nennen sie im Vergleich dazu "äußere Freuden".[23]
Geisterwelt
Die Geister des Jupiter sind rechtschaffener als die Geister vieler anderer Erden. Sie heucheln niemals. Ihre Annäherung beim Erscheinen, ihr Verweilen und ihr Einfluss sind unbeschreiblich sanft und lieblich. Sie versuchen ihrem Gegenüber Friede und Liebe einzuflößen. Sie leben in einem stärker verinnerlichten Zustand der Wonne und Seligkeit; ihr Inneres ist gegen den Himmel nicht verschlossen, sondern geöffnet. Sie hegen die Vorstellung, das Gesicht gehöre nicht zum Körper, weil sie durch dieses sehen, hören, sprechen und die Gedanken zeigen; es sei also das Gemüt in äußerer Form. Weil sie wissen, dass sie nach dem Leben in der Welt weiser sein werden, so glauben sie, die äußere Form des Gemüts oder das Gesicht werden an Umfang gewinnen, weswegen ihre Gesichter verhältnismäßig größer erscheinen.[24]
Um Wissen, das zur menschlichen Gelehrsamkeit gehört, kümmern sie sich nicht. Sie sind viel weiser als die Geister unserer Erde, von denen sie sich nach Gesinnung und Sitten unterschieden, und wollen mit den Erdgeistern gar nicht zusammen sein.[25] Die Geister und Engel, die vom Planeten Jupiter sind, stellen im Groß-Menschen das Vorstellungsvermögen des Denkens dar und somit den tätigen Zustand der inneren Organe. Die Geister der Erde dagegen stellen verschiedene Funktionen der äußeren Glieder des Körpers dar. Wenn diese herrschen wollen, können sich Tätigkeit und Vorstellungskraft des inneren Denkens nicht auswirken. Daher kommt der Widerstreit zwischen beiden Lebenssphären.[26]
Unter den Jupitergeistern gibt es auch welche, die man "Schornsteinfeger" nennt, weil sie anfangs in einem ähnlichen Kleid wie diese und mit einem rußigen Gesicht erscheinen. Wenn sie in den Himmel kommen, werden sie ihrer Kleider entledigt und bekommen neue, glänzende Gewändern und werden Engel. Sie machen im Groß-Menschen oder im Himmel das Gebiet des Samenbläschens aus.[27]
Aufgrund der Gangart der Jupitermenschen scheinen auch ihre Geister nicht wie andere aufrecht zu gehen, sondern fast wie Schwimmer den Gang mit den Händen zu unterstützen und sich abwechselnd umzusehen.[28]
Jene Sonnenanbeter, die sich selbst als Heilige und Herren betrachteten (siehe oben), erscheinen im Jenseits wie Götzenbilder und werden anfangs von Dienern verehrt, später aber auch von diesen verlacht. Sie leuchten dort im Angesicht wie von Feuer, was daher rührt, dass sie glauben, sie seine Heilige gewesen. Es ist dies das Feuer der Eigenliebe und des Stolzes. Sie sehen aus, als würden sie Holz spalten, um sich zu erwärmen, da sie trotz dieses Feuers frieren, wobei sich unter dem Holz etwas wie ein Mensch zeigt, denn sie dann alsbald zu zerhacken versuchen. Dies kommt daher, weil sie sich Verdienst und Heiligkeit zuschreiben. (siehe Sogenannte Heilige)[29]
Engel
Der Himmel, in den die Engel aufgenommen werden, erscheint zur Rechten bei ihrer Erde und ist somit vom Himmel der Engel unserer Erde getrennt. Wenn die Geister jener Erde nach der Vorbereitung in den Himmel hinweggenommen und zu Engeln werden, dann erscheinen Wagen und Pferde leuchtend wie Feuer, von denen auch Elias auf ähnliche Weise hinweggeführt wurde. Die Engel in jenem Himmel erscheinen in einem himmelblauen, glänzenden, mit goldenen Sternchen besäten Gewand, weil sie in der Welt diese Farbe liebten und auch glaubten, sie sei einzig und allein die Himmelsfarbe, besonders weil sie in solchem Guten der Liebe sind, dem diese Farbe entspricht.[30]
Es gibt Engel des äußeren und inneren Himmels. Jene Engel, welche zu den Menschen ihrer Erde kommen und ihnen zu Häupten sitzen, sind nicht Engelsgeister des inneren Himmels, sondern des äußeren. Diese unterscheiden sich von den Engeln der Erde. Ihre Rede (zum Menschen) erfolgt nicht durch Worte, sondern durch verschiedenartige Vorstellungen, die sie durch das Innere verbreiten.[31]
Siehe auch
Quellenverweise
- ↑ Jakob Lorber, Die geistige Sonne 2.122.8
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 60
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 48
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 49
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 52
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 55
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 61
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 55
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 56
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 58
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 56
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 62
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 64
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 54
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 59
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 65
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 69
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 68
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 71-75; Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 80
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 77
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 70
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 78
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 84
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 50-52
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 60-61
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 64
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 79
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 55
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 70
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 82-83
- ↑ Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 80