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Judas Ischariot

Aus Prophetia
Kuss des Judas Ischariot

Judas Ischariot war einer der zwölf Apostel von Jesus Christus (Mt 10.4) und verriet seinen Herrn und Gott, weil er die Lehre des Heils nur im äußerlichen Sinn, dem Verstande nach aufnahm und nicht dem Herzen nach. Dadurch öffnete er sein Inneres dem Satan zum freien Einzug.[1]

Wesen

Judas ist einerseits der Mensch, der mit Jesus auf der Erde lebte, andererseits der Satan, der sich diesen Menschen zinspflichtig gemacht hatte. Dieser zweite Judas (Judas dem Geiste nach) befindet sich in der alleruntersten Hölle; jedoch nicht der Mensch Judas, denn diesem wurde vergeben.[2] Nach Nathanael wohnte in Judas der Geist Kains, der sich auf dieser Erde nicht bessert, denn er ist die Welt, von der keine Besserung zu erwarten ist.[3]

Judas gehörte zwar zu den zwölf Aposteln und betrachtete sich selbst als Erwählter, war jedoch ein Teufel, ein reißenden Wolf im Schafspelz, der sich in die sonst rein himmlische Gesellschaft einschmuggeln konnte. Zudem war er ein Dieb. Von einer inneren Weisheit war bei ihm keine Spur. Er war der Seele nach nicht von oben her, sein Geist war zu klein und schwach, um seine verweltlichte Seele zu erweichen und zu beleben. (nach Mathael)[4]

Judas hatte ein sehr hartes Herz, weswegen er jegliche höher und tiefer liegende Wahrheit schwer fasste. Wenn er auch etwas annahm, so konnte er es nicht durchgängig unterbringen, weil in seinem zusammengeschrumpften Herzen etwas göttlich Großes und Erhabenes nie völlig Platz haben konnte. (nach Jarah)[5]

Das Geschehen um den Knaben Zenon während der Kindheit Jesu gilt als eine prophetische Hindeutung auf Judas.[6]

Dass Judas den Herrn verriet, war ein Zeichen dafür, dass das jüdische Volk Ihn verriet, bei dem damals das Wort war; denn Judas bildete dieses Volk vor.[7]

Charakter

Judas war ein geiziger und geldsüchtiger Mensch, dem zehn Pfunde Gold lieber waren als die himmlischste Wahrheit und das ewige Leben dazu. Für ein bedeutendes Angebot hätte er Jesus und die Jünger alle verraten und verkauft. Als ihn Thomas aufforderte, einem Armen sein Geld zu geben, da antwortete er, ihm habe auch noch nie jemand etwas im eigentlichsten Sinne des Wortes und der Bedeutung nach geschenkt, daher schenke auch er niemandem etwas. Judas meinte zwar klar einzusehen, dass der Herr mit seiner Macht ohne Geld im irdischen Leben zurechtkommen könnte, aber Menschen ohne diese Macht, und ohne das Glück, Seine Jünger zu sein, müssten zum Lebensunterhalt Geld haben. Nathanael und Jesus bewiesen ihm zwar stets, dass das Geld wohl in der Hand eines Gerechten auch zur Ursache von vielem Guten sein konnte, aber dennoch ein großes Übel unter den Menschen sei, indem es die Ursache von großen und kleinen Lastern und Freveln aller Art ist. Dies aber hielt Judas für ein notwendiges Übel. Er folgte Jesus nach, weil er von Ihm das Wunderwirken lernen wollte. Er plante, zu den Essäern zu gehen, wenn er es von Jesus nicht erlernen konnte. Nach dem Zeugnis von jüdischen Griechen stand ihm der Sinn nach Welt- und Wohlleben und seine Leidenschaft bestand im leeren Großtun und Lügen.[8]

Judas gab an, für Frau und Kinder Geld verdienen zu müssen. Tatsächlich aber mussten diese allzeit darben und durch schwere Leiharbeit ihr karges tägliches Brot verdienen. Petrus und andere sorgten für sie. (nach Petrus)[9] Das Gebot an die Apostel, ja kein Geld zu nehmen, denn umsonst hatten sie vom Herrn empfangen und umsonst sollten sie es auch in Seinem Namen hergeben Mt 10.8, gab der Herr besonders des Judas wegen, weil dieser plante, für die eine oder andere geleistete Hilfe als Apostel ordentlich zu kassieren.[10]

Judas war nicht jemand, mit dem man leicht auskommen konnte; auch mit Johannes dem Täufer hatte er schon öfters gehadert. Bei Judas war jeder Mensch, hoch oder nieder, ein Esel, wenn er nicht so dachte und handelte wie er. Er war sehr vorlaut, haderte oft mit dem Herrn und gehörte mit seinem höchst gottesordnungswiderlichen Gemüt durchaus nicht zu den Jüngern. Er wollte das Wort Gottes nicht befolgen und sich bei jeder Gelegenheit in der Selbstverleugnung üben. Judas wollte stets ein Erster unter seinen Gefährten sein, und es sollten sich alle bei ihm Rat holen, was natürlich nie geschah, da die anderen weit weiser und verständiger waren als er. Das ärgerte ihn heimlich, weswegen er stets etwas rachsüchtig war. Er konnte den Menschen, die mit ihm redeten, nicht in die Augen schauen und redete (im 2. Lehrjahr des Herrn) tagelang kein Wort mit den Jüngern Jesu, da diese ihn, wenn er den Mund aufmachte, wegen seiner Dummheit zurechtwiesen, worüber er sich sehr ärgerte; wenn ihn einer etwas fragte, dann gab er entweder keine Antwort oder fuhr ihn so grob als möglich an, damit er nicht noch einmal mit einer Frage kam. Im Verlaufe der Jahre blickte Judas bei den göttlichen Reden und Vorträgen von Jesus nur ganz teilnahmslos finster vor sich hin und sprach überhaupt kein Wort, während die anderen Jünger sich untereinander mitteilten.[11]

Judas wusste durch seine Beredsamkeit überall einen Haken zu finden, daher war es schwer, mit ihm zu rechten. Er konnte den Diebstahl als eine im Notfall gerechte Sache darstellen und den Moses der Schwachsinnigkeit beschuldigen, da dieser jeden Diebstahl als Sünde darstellte, und wenn ihm solches als falsch vorgestellt wurde, entzog er sich nur durch weitere rhetorische Winkelzüge und es war ihm nichts beizubringen. Nur wenn ihn Jesus ermahnte, ließ er eine Weile von seinen Ideen ab und überließ sich geheim besseren Betrachtungen. Es blieb daher nichts übrig, als dass er sich am Ende selbst lebendig überzeugte, wie alle seine irdischen Handlungstendenzen zum abschreckenden Beispiel für alle Menschen grundböse waren, ansonsten für seine Seele auch jenseits keine Besserung möglich gewesen wäre.[12]

Judas hielt sich für erfahrener und stärker als die anderen Jünger, die er als einfache Leute betrachtete, denen man leicht etwas vormachen konnte.[13] Er betrachtete sich auch für weiser als Gott, war aber vollkommen des Teufels. Als Jesus ihn wider das Geld belehrte, hielt er dem Herrn Vorträge, wie herrlich das Geld doch sei. Wenn Judas redete, dann klang es, als wäre darin irgendein Verstand, tatsächlich handelte es sich aber um eine allerunverschämteste Lüge. Obwohl er einerseits behauptete, der Herr wäre ein großer Prophet oder Weiser, dachte er Ihn sich doch als einen armen Schlucker, der auf Kosten anderer lebte. Aber sowie er auf solche Dummheiten aufmerksam gemacht wurde, besserte er sich nicht, sondern wurde ausfallend.[14]

Judas war und blieb ein Dieb, auch als Jünger des Herrn, denn wer seinen Nächsten stets zu betrügen sucht und ihn auch betrügt, der ist ein Dieb. Solange ihn die Schärfe des Gesetzes schreckte, war er dies der Tat nach nicht, wohl aber in seinem Herzen, und wenn er glaubte, seine Lumpereien würden andere als witzig betrachten, weswegen er damit durchkommen könne. Ohne Gesetze hätte er auch der Tat nach gestohlen, denn seinem Herzen waren alle Rechts- und Billigkeitsgesetze fremd.[15]

Leben

Dem Beruf nach war Judas ein Töpfer und Kaufmann, der sich damit auf den Märkten viel Geld erworben hatte. Er wurde von Thomas als Jünger des Herrn geworben, der dies schon bald bereute. Judas entschloss sich schnell, ein Jünger des Herrn zu werden, weil ihn die Lehre von Johannes dem Täufer nicht zufrieden stellte, da dieser nichts als strengste Buße predigte und allen Unbußfertigen ein allerstrengstes Gottesgericht verkündete. Johannes war ganz Buße, Judas das Gegenteil, weswegen es öfters zu Hader zwischen ihm und Johannes gekommen war. Als Judas nun von Jesus erfuhr, kam er zu Ihm, hörte Seine Worte und sah Seine Taten und bat darum, Sein Jünger zu werden, was ihm der Herr gestattete. Judas war Jude, aber kein eigentlicher Galiläer, obwohl in Galiläa angeworben, und bis zu seinem Verrat der eifrigste aller Jünger. Er war ein guter Redner und Prediger, brachte viel Geld und viel Leben in die Gesellschaft der Jünger, denn er war sehr lebhaft und regsam und ordnete alles, fand an Jesus ein großes Gefallen und wusste viel zu erzählen von den vielfältigsten Geschehnissen, die sich im weiten Reich der Römer zugetragen hatten. Judas verwaltete das Geld, bezahlte überall alles und machte einen Vorläufer und Direktor überall dort, wo Jesus nachher hinzog. Judas hielt das Geld für eine fürs irdische Leben unentbehrliche Sache. Insgeheim verschaffte er es sich durch die Handlungen und Lehren des Herrn, und diese Geldgier machte aus ihm am Ende auch einen Verräter.[16]

Erwählung zum Apostel

Da Judas eifrig und vollauf tätig war, reden und die Lehre des Herrn vortragen konnte, wurde er von Jesus zum zwölften Apostel erwählt. Er richtete durch seinen ernsten Eifer und seine Beredsamkeit allein zur selben Zeit mehr aus als die elf anderen zusammen (wahrscheinlich weil er die Lehre durch rhetorische Tricks in ein der Welt gefälliges, verfälschtes Licht stellte, um sie populärer zu machen, siehe Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 6.47.11), weswegen er sich viel darauf einzubilden anfing. Da diesem Hochmut begegnet wurde, nagte in ihm zunehmend ein geheimer Groll; er wurde immer verschlossener und hatte stets ein scharfes Auge auf die anderen elf Jünger, um bei ihnen etwas zu finden, weswegen er sie dann vor Jesus zur Rede stellen konnte. Da solches aber nicht vorkam, wurde er insgeheim bitterer und suchte noch mehr danach, seine Brüder irgendwie in Verlegenheit zu bringen.[17]

Der versuchte Diebstahl

Während der Ereignisse um die zwölf Schmuggler wurde Judas beim Stehlen von Gold erwischt und im Beisein des Herrn vor den Oberrichter Faustus gebracht und zur Verantwortung gezogen. Judas stritt jedoch alles ab. Faustus verschonte ihn, da er ein Jünger des Herrn war. Der Herr tadelte Judas scharf und ermahnte ihn, dass auch er bald an dem Übel sterben werde, an dem alle Diebe sterben durch die Hand des Satans. Tief beschämt dachte Judas darüber nach, wie er dem entgehen könnte, was der Herr ihm geweissagt hatte, aber er fand in seinem Herzen keinen Ausweg, da dieses nach Gold dürstete.[18]

Ermahnung durch Jesus

Als Judas wieder einmal mit Jesus haderte und immer unerträglicher und verstockter wurde, bat Thomas den Herr, ihn aus der Gemeinschaft der Jünger zu entfernen, da mit Judas keine brüderliche Existenz denkbar war, weil er stets ein Aufhetzer und Verräter blieb. Daraufhin ermahnte Jesus den Judas, in seinem Herzen ein Mensch zu werden und nicht ein Teufel zu sein, worauf der Judas vor Ihm auf die Knie fiel und um Vergebung bat, was aber nicht von Herzen kam, worauf ihn der Herr aufmerksam machte. Nun bat Judas den Herrn, Er möge sein Herz umgestalten, damit er ein anderer Mensch werde. Dies aber war nicht möglich, weil sich der Mensch selbst gestalten muss. (siehe dazu Gemüt) Um die Umwandlung zu bewerkstelligen, sollte Judas den Brüdern nicht zürnen, wenn sie ihn liebfreundlich ermahnten, und auf sie hören. Würde Judas dies nicht tun, prophezeite ihm Jesus, dass er in Kürze zugrunde gehen und die Beute des Satans würde, weil dann nicht Er, sondern der Satan in seinem Herzen Wohnung nähme. Vor Zorn und Habsucht sollte sich Judas besonders hüten. Nach dieser Ermahnung trat Judas nachdenkend zurück und fasste einen halben Entschluss, sich nach den Worten Jesu zu bessern.[19]

Verrat und Tod

Judas verriet den Herrn, weil er sich vom Satan überwältigen lies, empfand darauf aber eine brennendste Reue. Der Satan fuhr in seinen Bauch und tötete ihn.[20]

Jesus und Judas

Jesus wusste, wie es mit dem Judas stand, welcher der Seele nach ein Teufel war und von Gott die Weisheit erlernen wollte. Der Herr wusste auch, was Judas an Ihm tun würde, dennoch überließ Er es ihm, zu bleiben oder zu gehen. Er hieß ihn nicht kommen, daher gebot Er ihm auch nicht zu gehen.[21]

Jeder Mensch, ob gut oder böse, verhält sich gegen Jesus dem Geist nach wie gegen die Sonne dem Leib nach. Es wird niemandem verwehrt, sich von den Strahlen der Sonne beleuchten und erwärmen zu lassen: Gott lässt Seine Sonne scheinen über Gute und Böse. Mt 5.45 Christus weist selbst einen noch so großen Sünder nicht ab, denn Er ist der Verlorenen und Seelenkranken wegen in die Welt gekommen; die Gesunden bedürfen des Arztes nicht.[22]

Der Herr muss besonders auf dieser Erde die Teufel ebenso gut dulden wie die Engel; denn niemand kann ohne den vollkommen freien Willen Kind Gottes werden, und sogar dem Teufel selbst ist der Weg zur Umkehr nicht völlig abgesperrt. Daher duldete Jesus auch einen Jünger, an dem Er sonst gar kein Wohlgefallen hatte, so lange er in Seiner Nähe bleiben wollte; hätte er sich entfernen wollen, wäre ihm von niemandem aus der Gesellschaft des Herrn der Weg vertreten worden.[23]

Auf das unverbesserliche Wesen des Judas angesprochen, erwiderte Jesus, dass es auch allerlei Handlanger bei der Erbauung eines neuen Himmels und einer neuen Erde bräuchte, und Judas eben auch einer sei, den sie brauchen könnten.[24] Jesus duldete auf Seinem guten Acker auch Unkraut, welches dann aber bei der Ernte des guten Weizens auf dem Feld stehenblieb und verbrannt wurde zur Düngung und Lockerung des schweren Bodens, damit eine nächste Aussaat zu einer noch reichlicheren Ernte reife.[25]

Siehe auch

Quellenverweise

  1. Jakob Lorber, Robert Blum 1.60.10; Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 1.134.3; Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 2.166.13
  2. Jakob Lorber, Die geistige Sonne 2.7.11; Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.101.2
  3. Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 1.114.16
  4. Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.108.9-15; Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.109.10-11
  5. Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 2.204.6
  6. Jakob Lorber, Die Kindheitsgeschichte Jesu 290.27
  7. Emanuel Swedenborg, Die wahre christliche Religion 130c
  8. Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 1.94; Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 1.95.6-8; Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 2.102.2; Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.169.21; Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 6.47.3-6; Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 6.49.2
  9. Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 1.114.13-15
  10. Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 1.135.12
  11. Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 1.96.4; Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 1.96.8; Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 2.74.8-11; Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 2.204.7-8; Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.108.16-19; Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.109.8-9; Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 10.223.6
  12. Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 6.47.7-8
  13. Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 2.97.1
  14. Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 1.95.3-5; Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 1.95.9-11
  15. Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 2.2.5; Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.169.21-22
  16. Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 1.89.4; Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 1.89.13; Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 1.96.4-6; Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 2.74.12; Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 5.273.10; Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 10.223.7
  17. Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 1.134.3; Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 6.47.1-2
  18. Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 2.2.1-6
  19. Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 2.74; Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 2.75
  20. Jakob Lorber, Robert Blum 2.270.12
  21. Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 1.96.3; Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 1.96.9
  22. Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 6.49.4
  23. Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 10.223.10
  24. Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 2.77.10-11
  25. Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 2.204.9-10