Stahar
Stahar war der Oberste der Pharisäer in Cäsarea Philippi und der Mörder von Zacharias.[1]
Charakter
Stahar war nicht leichtgläubig. Er musste erst vom Grund aus von etwas haarklein überzeugt sein, bevor er es annahm. Hatte er dann aber einmal die Überzeugung, dann stand diese wie ein Granitfels. (nach Stahar und Pharisäern)[2]
Vor seiner Bekehrung im hohen Alter glaubte Stahar bei sich nicht an Gott und die Engel, die er für Fabeln hielt. In Moses und den Propheten sah er lauter herrschgierige Menschen, die das Volk mit allerlei Tricks dazu gebracht hatten, sie für alle Zeiten zu ihren Beherrschern zu krönen und sich von ihnen tyrannisieren zu lassen. Diese vermeintliche Wahrheit predigte er aber nicht, sondern verbreitete im Gegenteil das, was er für Lüge und Aberglauben hielt, um dabei gut bestehen zu können und weil ansonsten das Volk über ihn wie ein Tiger hergefallen wäre. Früher war er selbst wie ein Tiger über jeden Menschen hergefallen, der seiner Ansicht nach die ohnehin schon höchst verdummte Menschheit mit einem Wunder offenbar noch dümmer zu machen sich bemühte, und tötete ihn womöglich sogar. Mit der Zeit aber kam er zu der Überzeugung, dass die zu verdummte Menschheit nicht aufzuklären sei, und fand dabei auch, dass er sehr unrecht hatte, gegen jene Wundertäter zu Felde zu ziehen. Der ungläubige Stahar betrachtete sich selbst als ein vernünftiger Naturalist. (nach Stahar)[3]
Nachdem sich Stahar zu Jesus bekehrt hatte, nannte dieser ihn Sein Bruder.[4] Stahar war nun fest auf der Seite von Jesus.[5]
Geschichte
Die Ermordung des Zacharias
Stahar (Anm.: damals um die 45 Jahre alt) war insgeheim in der Philosophie der Griechen bestens bewandert. Plato, Sokrates und Aristoteles waren ihm viel lieber als die ihm finster und höchst mystisch erscheinenden alten Propheten, die er bis ins hohe Alter nicht verstand. Er hatte eine ordentliche Wut gegen alles, was ihm nur irgend im geringsten Streit mit der reinen Euklidischen Vernunft stand. Damals fing man im Jerusalemer Tempel an, das (nach dem Empfinden Stahars) Unsinnigste zu behaupten, und stellte unter Strafe, wenn sich jemand dagegen wandte. Der Oberpriester Zacharias hielt streng auf die allermystischste Weisheit und fing ein hellstes Licht zu besingen an, das nun in die Welt käme. Es würde alle Finsternis in der Nacht so mächtig erleuchten, dass selbst die finstersten Löcher unter der Erde heller leuchten würden als die Sonne am hellsten Mittag. Aus dem Tag der Welt würde eine finsterste Nacht werden, und des Tages Finsternis werde so groß, dass daran Menschen und Tiere sterben würden. Das Licht der Nacht sei schon in der Welt und erleuchte bereits schon die Finsternis der Nacht, dass sogar die Blindgeborenen sähen wie die Sehenden am hellsten Tag. Stahar sah dies seinem naturalistischen Verständnis nach als Lügen an. Aber niemand durfte Zacharias fragen, was darunter zu verstehen sei, und dennoch verlangte er den vollsten Glauben. Dies hätte Stahar noch ertragen können, aber dann fing Zacharias an mit: Die 7 werden nun 1, die 666 werden nun 111 usw. Dies setzte Stahar und andere Schüler des Euklid in größte Besorgnis, Angst und Wut. Sie verschworen sich und machten Zacharias durch einige gut gezielte Steinwürfe ein Ende. Dadurch allerdings gewannen sie nichts, denn die Nachfolger des Getöteten waren ihnen noch viel unerträglicher. Sie konnten es nicht mehr im Tempel aushalten. Stahar spielte einen Erzpriester und wurden bald als Oberpriester nach Cäsarea Philippi versetzt. Dort ließ er sich nichts abgehen und spielte äußerlich den Strengen. Den Mord bereute er viele tausend Male zutiefst. (nach Stahar)[6]
Was Zacharias gesagt hatte, das hatte einen geistigen und keinen materiellen Sinn. Es bezog sich auf den in jener Zeit in die Welt kommenden Messias, von dem schon alle Propheten, sogar Adam und Henoch und Kenan geweissagt hatten. Zacharias weissagte als ein letzter Prophet in geistiger Weise von der erfolgten Ankunft des Verheißenen. Stahar und seine Mitverschwörer töteten deswegen sein Fleisch und besiegelten dadurch von neuem einen treuen Bund mit der Hölle, den zuerst Kain im Kampf mit dem frommen Abel für die blinde, dumme und arge Menschheit eröffnet hatte. Da es aber der zu blinden und zu dummen Menschheit nicht zu hoch angerechnet werden kann, wenn sie in ihrer Blindheit grausame Sünden aller Art begeht, sollte auch Stahar wegen Zacharias nicht gerichtet werden, und darum um so weniger, weil er solchen Frevel schon oft ernstlich bereut hat. (nach Raphael)[7]
In Cäsarea Philippi versah Stahar sein Amt stets streng und dem jüdischen Geist angemessen. Seine Renten trieb er oft auf eine unbarmherzige Art ein, ohne sich dabei aber zu hart zu benehmen. Was er von früher auf dem Gewissen hatte, das enthüllte er nie. (nach einem Pharisäer)[8]
Cäsarea Philippi brennt ab
siehe Cäsarea Philippi brennt ab
Die fünfzig Erzjuden
Als die etwa fünfzig Erzjuden unter Führung des 78 Jahre alten Stahar von der Gegenwart des Cyrenius erfuhren, suchten sie ihn auf und verlangten von ihm Entschädigung, indem sie behaupteten, die Heiden hätten ihre Häuser niedergebrannt. Da Cyrenius jedoch wusste, was wirklich geschehen war, dass nicht der Mutwille der Heiden, sondern nur die jüdischen Priester selbst am Stadtbrand schuld waren, schenkte er ihrer frechen Bitte kein Gehör, sondern ordnete eine Untersuchung an und verlangte von ihnen Schadenersatz für das Volk. Dies verschlug den Priestern erst einmal die Sprache und sie glühten förmlich vor Zorn. Da sie sich nicht zu rechtfertigen vermochten, drohte ihnen Cyrenius nach einer Weile, sein Urteil vollstrecken zu lassen. Nun behaupteten sie, verleumdet worden zu sein. Ihnen sei nicht nachzuweisen, dass sie das Volk zu Opfern gezwungen hätten, was denn den Volksaufstand und Stadtbrand zu Folge hatte. Nur eine böse Tat sei zu bestrafen, nicht aber eine böse Absicht. Cyrenius und Mathael sahen sich nun in der Klemme, denn ohne einen Schuldbeweis mussten sie der Bitte der Priester entsprechen, weil die Gewährung solcher Bitten bei so außerordentlichen Fällen vom römischen Kaiser aus angeordnet war.[9]
Auf den Rat von Jesus wurden Markus, Ebahl und Julius geholt, da diese die jüdischen Priester recht gut kannten. Markus erzählte von seiner Bekehrung zum Judentum und wie er von dem Oberpharisäer getäuscht worden war, worauf er zumindest für sich Wiedergutmachung des angerichteten Schadens verlangte. Doch der Oberpharisäer erwiderte, dass er nur getan hätte, was ihm der Schrift nach aufgetragen sei.[10] Da den ausgefuchsten Pharisäern auf dem Rechtsweg nicht beizukommen war, obwohl sie sich offenkundig persönlich oder teilnehmend eine Menge Vergehen zuschulden haben kommen lassen, schlug Ebahl vor, sie gehen zu lassen, jedoch ohne ihren Forderungen zu entsprechen.[11] Cyrenius entsendete schließlich zwei Reiter an den Bezirkspfleger, damit dieser ihm aus der Stadt Kläger und Zeugen sende.[12]
Wenig später kam ein aus der Stadt geflüchteter Bote namens Herme zu der Gesellschaft um Cyrenius. Er bezeugte, was Cyrenius über die Ereignisse in der Stadt schon wusste. Dort hatte die Bevölkerung inzwischen herausgefunden, dass die geflohenen jüdischen Priester allein die Ursache der verheerenden Katastrophe waren, worauf sie alle Juden zu massakrieren anfing. Cyrenius beorderte ein paar Kohorten zur Schlichtung des Aufstandes in die Stadt. Die beiden Reiter, die Cyrenius entsendet hatte, bestätigten die Schilderungen des Boten, der als Zeuge wider die jüdischen Priester bei Cyrenius blieb.[13] Nachdem Cyrenius die Pharisäer mit der Zeugenaussage des Herme konfrontierte, stimmten diese nun zu, das Volk belogen und betrogen und auf tyrannische Weise Opfergaben erpresst zu haben. Allerdings seien sie vom abergläubischen Volk und durch die Umstände dazu gezwungen gewesen, obwohl sie genau gewusst hätten, wie die Sache enden würde. Die Opfergaben hätten sie alle wieder zurückgegeben, was aber nun nicht mehr möglich sei, da diese vom Feuer verzehrt worden seien. Damit läge die Schuld nicht bei ihnen, sondern beim Volk und jenem alten Weisen, der es über die Machenschaften der Priester aufgeklärt und so den Aufstand herbeigeführt hatte.[14]
Da ohne Allwissenheit nicht in Erfahrung zu bringen war, ob die Pharisäer die erpressten Opfer zurückgegeben hätten, brachte Cyrenius nun Jesus ins Spiel und wollte wissen, was die Pharisäer von Jesus hielten. Nachdem der Oberste der Pharisäer Jesus als Betrüger, Faulpelz und Magier bezeichnet hatte, offenbarte sich Cyrenius als Freund des Heilands, worauf der Oberphariäser verstummte. Dieses Schweigen war den übrigen Pharisäern ein verabredetes Zeichen, worauf sie so taten, als gerieten sie in Angst, wegen der Dummheit ihres Oberfuchses ans Kreuz geschlagen zu werden, da dieser ihre Lügen zugegeben hatte, aber ihre angebliche Unschuld, außer durch Jesus, den der Oberste jedoch verworfen hatte, nicht zu beweisen war. Die übrigen Pharisäer distanzierten sich schlau von ihrem Obersten, stellten Jesus in ein besseres Licht und gaben zu, nicht gar so unschuldig zu sein, wie der Oberste zuvor behauptet hatte. Sie ersuchten Cyrenius, Gnade vor Recht ergehen zu lassen.[15] Cyrenius stellte den Obersten weiter zur Rede und deckte die Verdorbenheit dieses Volksbetrügers auf. Mathael erkannte den Oberpharisäer schließlich als den Mörder des Oberpriesters Zacharias. Darauf ließ Cyrenius Wachen aufstellen, um die Pharisäer an der Flucht zu hindern. Nun zog der Oberste eine Pergamentrolle aus dem Rock und zeigte diese Cyrenius. Es handelte sich dabei um ein Sicherheitsdokument mit Siegel und Unterschrift des Kaisers. Er drohte Cyrenius mit bedeutenden Ungelegenheiten, worauf dieser die Wachen wieder abziehen musste. Daraufhin kehrte der Oberste dem Cyrenius wie ein Herrscher den Rücken, begab sich mit den Seinigen ans Ufer des Meeres und tat dort als einer, dem vom Kaiser aus im Notfall eine große Macht zugestanden ist. Cyrenius wusste nun nicht, was er machen sollte.[16]
Die Pharisäer planten nun ihre Flucht übers Wasser nach Jerusalem, fürchteten aber die Volkswachen aus der Stadt, die auf sie lauerten. Der Oberste sendete nun einen der Pharisäer zum Cyrenius, um von ihm kraft des kaiserlichen Dokuments ein sicheres Geleit zu verlangen. Cyrenius aber hatte sich inzwischen Rat bei Jesus geholt und wusste nun, woran er war. Als der Pharisäer seine Forderung so keck und gebieterisch als möglich stellte, erklärte ihm Cyrenius, dass die Urkunde eine Fälschung war. Er forderte deren sofortige Aushändigung und drohte mit der Kreuzigung, sollte der Oberste versuchen, das Dokument zu vernichten. Vor Angst schlotternd lief der Pharisäer nun zum Obersten und berichtete, wie es ihm ergangen war. Der Oberste ließ das Dokument dem Cyrenius übergeben und gestand schließlich, ein Lügner und Sünder zu sein.[17]
Erprobung und Bekehrung Stahars und seiner Kollegen
Cyrenius stellte den ungläubigen Stahar auf die Probe, indem er ihn mit Raphael konfrontierte. Stahar solle von dem Engel eine Probe fordern, um sich überzeugen zu können, dass es Engel gibt und sie menschliche Gestalt annehmen können. Stahar wünschte sich von dem Engel einen besten Fisch aus dem Meer, der schon auf einer Schüssel gebraten und zugerichtet sei. Raphael erfüllte diesen Wunsch in nur einem Augenblick. Diese unbegreifliche Erscheinung machte Stahar zwar sehr verlegen, beseitigte aber nicht seine Zweifel, dass es sich nicht doch nur um Zauberei handelte. Raphael forderte ihn auf, einen Beweis zu verlangen, der ihn auch überzeugen könnte, jedoch Stahar fiel kein solcher ein. Zudem focht ihn an, dass Raphael einen menschlichen Leib hatte, zwar von überaus herrlicher Gestalt, aber eben doch aus Fleisch und Knochen.[18] Um das Geistige Raphaels näher zu prüfen, erzählte Stahar eine abscheuliche Lügengeschichte von Magiern, die größere Wunder als Raphael getan hätten. Ein fingierter Magier solle Stahars Gedanken erraten haben: Darauf zeigte ihm Raphael an, dass er gelogen habe, wodurch nun die Lüge von den Magiern an ihm zur Wahrheit geworden war, indem Raphael Stahars Gedanken erriet. Raphael verwirklichte der Reihe nach alle Wundern, welche der fingierte Magier nach Stahars Lügengeschichte vollbracht habe. Dies brachte Stahar dazu, in Raphael einen wirklichen, verkörperten Engel oder einen der größten Propheten Gottes zu sehen. In der Folge überzeugte Raphael den Stahar, auch an den Messias zu glauben. Er sendete Stahar zu seinen noch finsteren Kollegen, damit auch sie glauben und selig werden mochten, wonach sie dann erfahren würden, wo sie den Heiligsten sehen und sprechen könnten.[19]
Da Stahar bekanntermaßen nicht leichtgläubig war, glaubten ihm seine Kollegen, dass Raphael ein Engel sei und der Messias gegenwärtig wäre. Die fünfzig Erzjuden gingen also zu Cyrenius und boten ihm an, das zu tun und zu sein, was er wolle. Cyrenius erteilte ihnen daraufhin das römische Bürgerrecht. Damit sich auch die Kollegen Stahars von der Wundermacht Raphaels überzeugen konnten, erstellte dieser die fünfzig Bürgerbriefe blitzschnell alle auf einmal in römischer, griechischer und jüdischer Sprache, ohne auch nur nach den Namen der Fünfzig fragen zu müssen. Dies verschlug den Kollegen Stahars die Sprache und sie fingen an zitternd einzusehen, dass sie sich nun in der Nähe Gottes befanden.[20] Stahar und seine Kollegen kehrten dem Jerusalemer Tempel den Rücken und kamen schließlich von selbst darauf, dass Jesus der Messias sein müsse. Sie erkannten Ihn auch in der Gesellschaft um Cyrenius, weil sich Cyrenius und Raphael öfters nach Jesus umsahen.[21]
Floran war der Erste der Fünfzig, der reif war, den Herrn als den Messias persönlich kennenzulernen.[22] Er führte seine Kollegen zu Jesus und bezeugte, dass sie nun fest und ohne Zweifel an Ihn als den Messias glaubten.[23]
Jesus wies die Fünfzig an, dem blinden Volk als Vertreter des Tempels erhalten zu bleiben. Allerdings sollten sie dem Volk nach und nach, wo sich guter Anklang zeigte, bekanntmachen, was der Tempel wirklich war, was seine Diener wirklich taten und wie sie beschaffen waren. Zugleich sollten sie das Volk auf das aufmerksam machen, was sie bei Markus gesehen und gehört hatten, wodurch sie die arge Wirtschaft des Tempels und der Templer am wirksamsten untergraben würden. So würde dann der Tempel am Ende von selbst aufhören das zu sein, was er war. An seine Stelle würden dann die neuen Tempel des Geist Gottes treten, aus denen ein neues Jerusalem im Himmel erbaut werde. Als Bürger Roms konnte der Tempel die Fünfzig nicht angreifen. Sie sollten in Cäsarea Philippi bleiben und unter der Leitung von Markus stehen, dem Cyrenius und Er selbst die Gewalt über diese ganze Gegen einräumen würden. Damit waren die Fünfzig einverstanden.[24]
Quellenverweise
- ↑ Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.148.16; Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.185.1
- ↑ Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.154.6; Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.154.11
- ↑ Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.149; Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.150.18
- ↑ Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.185.25
- ↑ Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.217.3-4
- ↑ Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.152.12-21
- ↑ Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.153.1-3
- ↑ Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.147.16
- ↑ Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.135.10-24; Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.148
- ↑ Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.136
- ↑ Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.137
- ↑ Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.138.1-3
- ↑ Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.140.5-16; Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.141.1
- ↑ Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.142.5-15
- ↑ Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.143; Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.144; Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.147.1
- ↑ Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.145; Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.146
- ↑ Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.147; Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.148
- ↑ Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.150.7-19
- ↑ Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.151; Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.152.1-11; Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.153
- ↑ Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.154
- ↑ Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.155.9-21
- ↑ Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.158.5; Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.159.1
- ↑ Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.161
- ↑ Jakob Lorber, Das Große Evangelium Johannes 3.162.1-10